„So ist das jetzt also“, dachte ich und lächelte peinlich berührt in mich hinein. „Jetzt bin ich also ein altes System, das Instagrams DIS-Influencer nicht versteht, weil die ja heutzutage alles völlig anders erleben.“ Gelesen hatte ich die Kommentare unter einem Beitrag von @n.ubis, dessen Titel war: „Wenn Betroffene andere Betroffene unglaubwürdig machen“.
Als alte_r DISkurs-Ompa swipe ich üblicherweise schnarchend über solche Beiträge hinweg. Betroffene gegen Betroffene, DIS, unglaubwürdig – für mich sind das Checkboxen, die mich langweilen, weil ich sie seit 20 Jahren in wirklich allen Formen und Farben durchgekaut, kaputtgestritten, beschrieben, analysiert, erklärt, moderiert und mitgekriegt habe.
Hängengeblieben bin ich wegen zweier Dinge. Erstens gibt es 46 Kommentare und nicht alle davon bestehen aus diesem speziellen „Instagram-Sozialzucker“. Also Bestätigung ohne Ver.Bindung zueinander. Das ist tatsächlich etwas, das ich an Instagram noch nie verstanden und gemocht habe. Man kommt einander dort nicht nah. Man wird füreinander überhaupt nicht sichtbar. Aber alle tun so, als ob. Und loben einander dafür. Es wird ein Einverständnis vorausgesetzt für eine ganz ganz merkwürdige Publikums-Kund_innen-Verkäufer_innen-Sender-Empfänger_innen-Dynamik, die von Anfang bis Ende einzig über den Bezug des gemeinsam Instagram-Nutzens besteht.
Als ich alte_r Ompa früher bei Insta war, haben wir uns gegenseitig unser Essen gezeigt, wenns schön aussah, und wo wir waren, wenns da schön war, und was wir gesehen haben, wenn wirs schön fanden. Und dann kamen die Selfies und die Filter und Marken und naja, jetzt haben wir da diesen durchkapitalisierten Sumpf, in dem Sichtbarkeit als Währung und Kontinuität als Quellenmerkmal gelten. Wo manche versuchen, politische Arbeit, soziale Bewegung und Diskurs zu verhandeln, der Großteil etwas oder jemanden darstellt (um zu verkaufen) und nur noch wenige so komisch versprengte Millenial-Ompas wie ich halt anderen primär teilen wollen, was sie Schönes, Lustiges oder Interessantes gesehen haben. Was Menschen nun einmal so machen, wenn sie sich in großer Anzahl versammeln.
Nur dass es im analogen Zusammenkommen immer so etwas gibt wie „man sieht sich, man bezieht sich“. Würden wir alle den Ort Instagram aufsuchen, würden wir uns einander räumlich und letztlich auch sozial nähern können. Auf dieser Onlineplattform werden wir algorithmisch einander zugeordnet und getrennt. Es ist kein Zufall oder von mir aktiv hergestellt, dass ich absolut keinen Bezug zu „jungen Systemen“ auf Insta habe. Diese Gruppe steht halt erst in 10, 20 Jahren auch auf Handarbeiten, politische Theorie, Reaktionsvideos auf positive Schwangerschaftstests und Videos von mehr als 2 Minuten Länge. Neben dem Themenkreis „Trauma, Gewalt und Therapie“. Niemand kann dort wirklich wählen, welche Accounts zum Thema DIS – von welchen wie alten Systemen – man was wirklich mitbekommt. Das ist bei Insta so, bei YouTube zunehmend und wie es bei Discord ist, weiß ich aktuell gar nicht, denn da habe ich bisher nicht einen Server kennengelernt, der mich länger als ein paar Wochen gehalten hat.
In den Kommentaren hatte jemand sinngemäß geschrieben, die „alten Systeme“ würden manchmal wenig Verständnis für junge Systeme und ihren Umgang mit der DIS auf social media aufbringen. Das finde ich insofern berührend, weil es von mir aus einerseits stimmt und andererseits auch nicht.
Kleines Millennial-Snowflake-Problem vielleicht, aber dass man übers eigene Leben mit DIS öffentlich spricht und schreibt, war auch ~IN MEINER JUGEND~ nichts einfach mal eben so allgemein Erlaubtes. Noch 2016 wurde die Tatsache, dass ich das selbstbestimmt, unabhängig und primär für mich allein überhaupt getan habe – ohne „Gesicht zeigen“, ohne Video und Branddeals –, von mindestens einer Behandler_in als Merkmal einer psychischen Pathologie an mir bewertet.
„Ihr jungen Social-Media-Leute könnt mal froh sein, dass wir ,alten Systeme‘ und anderen älteren Betroffenen diese Praxis es Sichtbarmachens so gemaintreamt haben“, würde ich gerne schreiben, wenn das nicht so fürchterlich nach toxic auntie klingen würde. Ich habs jetzt trotzdem aufgeschrieben. Ist halt eine dieser kleinen Gedankenhexen, die da manchmal mithochkommen. Wir stehen alle auf den Schultern der Ries_innen vor uns. Niemandes Handeln kommt allein aus ihm_ihr allein. Das mitzudenken und immer wieder auszubalancieren gehört zu diesem öffentlichen Schreiben, Sprechen, Selbst.Vertreten dazu. Sich als „junges System“ hinzustellen und „die Aufklärung über DIS“ neu zu erfinden (als hätten es alle vorher verkackt oder als würde es sonst niemand richtig gut genug machen), wirkt einfach nicht sehr bewusst darum.
Und für mich kommen an der Stelle auch die tatsächlich unterschiedlichen Lebensumstände ins Spiel.
Als ich 20 war, hat es noch mehr Leute als heute überrascht, dass die Psyche sowas wie Dissoziation und DIS überhaupt kann. Jetzt bin ich 40 und muss mir bei dem Thema die Augen mit Streichhölzern aufhalten. Täterstrategien und -netzwerke, Gewalt- und Hilfeorganisation haben wir ganz anders diskutiert als das „die jungen Systeme“ heute machen. Zu meiner Zeit hatten wir auch Opfer von massenhaftem – auch globalem – Cyberbullying, aber wussten es noch nicht. Auch darüber redet und denkt man heute komplett anders. Mein Beep-Boop-Beep-Internet im Internetcafé hat mich primär mit Menschen verbunden, die genau wie ich ellenlange Texte geschrieben und voneinander gelesen haben. Das Internet war für mich nie, und ist es auch heute nicht, gleichwertiger Ersatz für Kino, Fernseher, Zeitung, Freundesclique und Freizeittüddelüt gleichzeitig. Kein sozialer Lebensmittelpunkt. Für richtig viele junge Menschen ist das aber so. Die sind so aufgewachsen und funktionieren entsprechend auch anders, was ihren Anspruch an Online-Begegnung angeht.
Jüngere Viele suchen im Kontakt mit anderen Vielen etwas anderes als ich damals.
Ich musste mich zum Beispiel nicht zum „System“ entmenschlichen, um dazuzugehören, oder wenigstens sprachlich zu markieren, dass ich voll im Stoff bin. Ich musste nie differenzieren können zwischen Multiplicity und Plurality, traumagenic und endogenic. Ich durfte über den Begriff „Head Mates“ noch lachen, weil sich alle irgendwie etwas anderes darunter vorgestellt haben.
Aber was gleich ist, ist eben genau diese Positionierung. Diese Verortung – wie bin ich Viele und wie sage ich dazu? Wie kam ich dazu? Welches Hintergrundwissen oder welches Erleben hat das beeinflusst? Was macht Vielesein aus und im Zusammenhang womit? – Die machen einfach alle Vielen immer durch. Nennt sich Selbstreflexion. Entsteht mehr oder weniger automatisch nach Diagnosestellung oder auch Selbsterkennen. Hat 0 Komma 0 damit zu tun, wie alt man ist. – Wird aber stark davon beeinflusst, welche Informationen man mit wie viel Aufwand und Krafteinsatz bekommt. Und von wem. Und warum ausgerechnet von dieser Person (auf ausgerechnet dieser Onlineplattform).
Ich habe meine Literatur damals aus zusammenkopierten Selbsthilfezeitungen, chaotischen Maillingslisten und selbstprogrammierten PHP-Foren zusammengesammelt. Aus Empfehlungen physisch vor mir stehender Menschen, an physischen Orten, mittels verbaler Kommunikation. Aus Ankündigungen von Verlagen im Buchladen. Können sich „junge Systeme“ das überhaupt vorstellen? Dass man sich erst mal gepflegt 10 bis 15 Bücher reinzimmert – in einer Fremdsprache, die zuweilen auch verletzend ist oder Anklänge von Täter-Opfer-Umkehr hat –, bevor man mit irgendjemandem über irgendeinen Fitzelaspekt des Themenkomplexes „DIS“ in Kontakt geht, um irgendwas zu erklären, weil es eben noch nicht auf jede Frage eine KI-generierte Zusammenfassung der aktuellen Literatur gibt? Oder überhaupt – so richtig echte Fachpersonen?
Mir wurde kritische Quellenprüfung noch aktiv beigebracht. Unter anderem um Spinnern und Ausdenkerkönigen kein Geld zu schenken. Zudem bin ich mit dem Internet als etwas aufgewachsen, in dem nicht alles glaubwürdig ist, nur weil es gut klingt. Bei vielen jüngeren Leuten, unabhängig davon, ob Viele oder nicht, habe ich einen anderen Eindruck.
Und gerade bei manchen jüngeren DIS-Influencern („jungen Systemen“) habe ich den Eindruck, dass sie niemals irgendeine Quelle, geschweige denn ihr eigenes Handeln und dessen Konsequenzen für andere Menschen, wirklich kritisch und sorgfältig geprüft haben, bevor sie sich vor ihre Handykamera gesetzt haben, um „richtig über die DIS aufzuklären“. Und ja, das ist so etwas, das würde ich an mir selber kritisieren, das kritisiere ich bei anderen „alten Systemen“ und eben auch bei „jungen Systemen“. Das ist einfach Mist, den kein Mensch braucht – und speziell Menschen mit DIS (und ähnlichen komplexen Traumafolgestörungen) auch nicht gebrauchen können.
Was dann aber oft passiert, ist Abwehrverhalten. Dann wird meine, wie ich finde, berechtigte Kritik an schlechter Öffentlichkeitsarbeit zu „Hate“ erklärt. Mit „Unverständnis für die jungen Systeme“ begründet. Und also nicht als etwas begriffen, das irgendwie mit einer gemeinsamen Verbundenheit zu tun hat – I mean: Wir sitzen im gleichen Boot, hallo?! Wenn „die DIS-Community“ einander mal offen kritisiert und nicht mit Sozialzucker kandiert, weil wir ja so dolle mutig sind, uns sichtbar zu machen und für unsere Rechte stark zu machen – dann ist das Hate aus Altersgründen? – WTF, wie wir alten Leute sagen.
Da sind wir beim zweiten Ding, das mich am Beitrag hat dranbleiben lassen: Der Beitragshashtag „#seidnettzueinander“.
Für mich ist das ein kritikwürdiger Imperativ. Ich will nicht nett zu anderen sein müssen, um faktisch oder sachlich angehört zu werden oder als der Ansprache würdig zu gelten.
Zudem ist „nett“ ein Begriff, den man verwendet, wenn man nicht „neutral“ sagen möchte. Ich bin anderen Menschen, vor allem jenen, die auch als Kinder schon Gewalt erfahren haben, nie neutral gegenüber. War ich nie und werde ich auch nie sein. Zum einen, weil ich manchmal viel mehr von ihrer Verletzung an ihnen wahr.nehme, an.er.kenne und berücksichtige als sie selbst. Und zum anderen, weil es mit (komplex) traumatisierten Menschen (mit DIS) im Kontakt zu sein je nach Situation auch erfordern kann, den gemeinsamen Kontext herzustellen. Oder ihn zu halten oder auch entgegen bestimmter sozialer oder struktureller Normen und Ansprüche miteinander zu erkämpfen – oder zu verteidigen – oder zu gestalten. Das ist Arbeit für mich. Ich muss mich konzentrieren, anstrengen, den Kontakt wollen und ein Ziel verfolgen. Das mache ich nicht für Leute, die ich lediglich „nett“ finde oder die lediglich „nett“ zu mir sind. Das mache ich primär für Menschen, die tatsächlich mit mir in Kontakt treten. So wie sie sind. Mit den Anliegen, die sie (an mich) haben. Mit den sozialen Hässlichkeiten, den fiesen Gedankenhexen, den zarten Ver.Bindungswünschen, den wilden Ermächtigungsphantasien. Mit solchen Dingen kann ich etwas anfangen. Da gibts Gesprächs- und Kontaktpotenzial, Kraftquellen, Gelegenheiten zu lernen und zu wachsen. Sich (gegenseitig) zu erproben und in gewisser Weise auch in der individuellen Freiheitspraxis zu stärken. Mit „netten Kontakten“ macht sowas kein Mensch. Ob Viele oder nicht Viele. Mit „netten Kontakten“ macht man Stuhlkreis und hat Pappegeschmack im Mund, weil da nichts von Konsistenz bei rumkommt.
Für mich wirkt dieser Hashtag deshalb letztlich auch wie ein Aufruf zur Harmlosigkeit. Wo mir als Aktivist_in und jemand, die_r an echter Community interessiert ist, wirklich Haken aus der Haut wachsen. Da müssen wir ganz genau schauen, wo eigentlich die Gefahren für komplex traumatisierte Menschen (mit DIS) liegen. Aus meiner Perspektive sind Betroffene, die einander die Meinung sagen oder Kritik aneinander üben oder auch über andere Betroffene sagen, dass sie ’ne dumme Nuss, ’ne hässliche Bratze oder „ein junges System mit Medienaffinität“ sind, keine Gefahrenquelle. Auch die Betroffenen, die über andere Betroffene sagen, sie_r wäre in Wahrheit kein_e Betroffene_r oder „wären schon längst wieder bei den Tätern“ und was es nicht alles für Märchenstunden über Viele gibt, die sich für allgemeine Sicht- und Kontaktierbarkeit entschieden haben – letztlich wirklich keine Gefahr für irgendwen. Außer sich selbst vielleicht.
Die Gefahr, die häufig konstruiert wird, ist, dass wir als Betroffene einig miteinander sein müssen, weil uns sonst niemals jemand glauben wird. Dass wir lieb sein müssen, sonst hört uns niemand zu. Dass wir nicht so laut, nicht so ehrlich, nicht so expressiv, nicht so offen, nicht so widersprüchlich, nicht so krank, behindert, bedürftig, ungebildet sein dürfen – sonst kommt niemand, sonst ist niemand für uns da, sonst sind wir ganz allein mit dem Scheiß (also verloren, im Leben bedroht …) – sounds like a shitload of Traumawahrheiten to me.
Häufig wird auch angemerkt, dass ja sonst die Täter_innen gewännen.
Weil die sind sich ja immer einig??? Kennen sich alle??? Stehen händchenhaltend in ihren geheimen Bunkern und schwören Länder-Generationen-Klassenübergreifend Einigkeit über alles??? Diese Fokussiertheit auf das, was manche Betroffene über Täter_innen annehmen, hat sicherlich für sie als Individuen zweifelsohne eine ganz relevante Funktion. Für eine gesamte Personengruppe ist diese traumareaktive Annahme als Default extrem hinderlich und aus meiner Sicht auch eine Art Selbstverhaftung in Opferschaft. Wer immer auf die Täter_innen guckt, stets und ständig alles mit Täter_innen vergleicht, setzt niemals eigene Maßstäbe. Nutzt nicht den gesamten Handlungs.Spiel.Forsch.Wahrnehmungs.Erfahrungsraum, der zur Verfügung steht. Wie bitter ist das? Wer hat denn dafür überlebt???
Und – klassische Frage – wem nutzt das? Wer hat etwas davon, wenn die Verletzten sich stets und ständig so verhalten, als wäre jede weitere Verletzung nur durch eigenes „Richtigsein“ verhinderbar? Wessen Ermächtigung findet statt, wenn komplex traumatisierte Menschen (mit DIS) alles (Nicht)Handeln auf die Zustimmung und Bestätigung von Menschen ausrichten, die sie bereits (schwer) (mehrfach) (über lange Zeit wiederholt) verletzt haben (oder sie damit bedrohen, es auch in Zukunft zu tun)?
Dieser Fokus auf Täter_innen ist etwas, das ich sowohl bei „alten“ als auch „jungen Systemen“ beobachte. Weil es eine der Traumafolgen ist, die Menschen nach Gewalt durch Menschen, einfach mit sich herumtragen.
Über solche Dinge könnten wir einander als Community, als Solidargemeinschaft, als freche Gang, als Kamerad_innenschaft, als Rappeltrupp, als Schepperbande, als glitzende Klapsgruppe richtig gut weghelfen. Eigentlich.
Und ehrlich gesagt nehme ich das auch ein bisschen als meine Aufgabe als „altes System“ wahr. Ich kann dir schon sagen, dass du dieses tolle Selbsthilfebuch eh nicht durchgelesen kriegst, solange du die anderen gar nicht richtig bemerkst. Ich kann dir helfen, den Unterschied zwischen Soziotherapie und Sozialpsychiatrie zu verstehen. Ich kann aushalten, von dir für einen Fake gehalten zu werden, und trotzdem ne aktuelle Klinikliste weitergeben – konnt ich vor 15 Jahren (und vor 20 erst recht) alles noch nicht. Kanns aber heute. Unter anderem, weil „alte Systeme“ und viele viele „alte Vorkämpfer_innen“ mir das beigebracht haben. Mit und an mir gelernt haben. Gewachsen sind. Sich und mich ermächtigt und von den Machtansprüchen der Täter_innen emanzipiert haben. Und zwar nicht mit Zucker, Bestätigung und unverbindlichem Empowermentgeschnassel, sondern mit Zusammen.ARBEIT. Debatte. Dissonanz. Anerkennendem Umgang mit Konflikten oder Meinungsverschiedenheiten. Ehrlicher und offener Kritik. Feedbackbereitschaft. Verbesserungsvorschlägen.
Als politische Gruppe sollten wir komplex traumatisierten Menschen (mit DIS) meiner Meinung nach niemals Einigkeit nach außen tragen, um uns Gehör für unsere politischen Belange und Forderungen zu verschaffen. Einigkeit oder auch Uniformität erleichtert es Gegenkräften einfach viel zu sehr, uns allen gleichermaßen zu schaden bzw. nicht zu entsprechen. Die Kraft, die in eine Homogenisierung unserer einfach von unserer menschlichen Natur her heterogenen Gruppe geht, ist dann unnütz aufgebracht worden. Die können wir auch für Anerkennungspraxis, solidarische Strukturen und sachlich wirksamen Diskurs nutzen. Für Wissensvermittlung. Für Unterstützungsorganisation.
Für uns.
Müssen wir halt machen. So richtig.
Mit machen.