E.

Eckige, gerade, weiche Schwarztöne. Kalter Boden. Ein Käsestückchenmond am Himmel.
Es ist Haut und Atem, Schmerz und Leben, als die Wolken mit dem Wind spielen.
Als Welten schmelzen, Sinne vom Rand heruntertropfen und Ursuppe zu Flocken gerinnt.

“Sieh mich nur an.”, sagt sie und stellt sich in das Mondlichtviereck im Dunkeln.
Ansichten tanzen über Anblicke. Wortlos.
Begleiten an Enden, wabern in Gefühlen, fließen ins Inmitten.

Sie hat sich noch nie so ermorden lassen.

Perspektive 5

SadistInnen* arbeiten mit Sichtbarkeit. Sie sind sehr gute BeobachterInnen* und haben ein Gespür für die Art, wie Menschen funktionieren. Wie ihre Opfer funktionieren. Wie, was und wann ihre Opfer fühlen, sehen, hören, bewusst und sicher wahrnehmen.
Man kann vor ihnen keine Geheimnisse, keine Privatheit, keinen Alleinbesitz haben. Kein Alleinbesitz sein. Manche machen einen zu ihrem Besitz und manche zu sich selbst.
In jedem Fall ist die Person nicht sie selbst. Sie kann gar nicht sie selbst sein, denn die sadistische Person bestimmt und reguliert alles Fühlen, Denken, Werten, Sein. Wie man es mit Puppen tut.

Der sadistische Mensch spielt mit den Reizen, die unwillkürlich sind, um (Lust)Befriedigung zu empfinden und im Kern seines Opfers sitzt etwas und spielt das “Kuckuck- Spiel”.
Eine Demütigung für SadistInnen* muss es sein, wenn ihre Opfer bewusst klar bekommen, dass sie für diese Menschen mehr Symbol als irgendetwas anderes sind. Wenn ihnen die Differenz zwischen dem, was die SadistInnen* sehen (wollen/müssen) und dem, was für sie aber eigentlich nur sichtbar sein kann, bewusst wird.

Wenn man Hunger hat, findet man Dinge, die man sich in den Mund stecken kann.
Irgendwann.
Aber egal, wie man sich bemüht, das zu verstecken, zu verschleiern…
“Es wird gesehen, wenn man keinen Hunger mehr hat.”,
sie macht sich hart, ohne Bedürfnis, ohne Sprache und hält die Hände vor das zugeschwollene Gesicht.

Kuckuck – Wo ist der Kern, der zu zerstören versucht wird?

Daaaaa ist er!
Weit hinter dem, was überhaupt versichtbart werden kann. Egal, wie weit gespreizt, gebohrt, gerissen, gefetzt, zur Anpassung gezwungen wird. Egal, wie sehr der Linsenfokus brennt. Egal, wie vernichtend Wertung, Demütigung und Sinngebung wirkt.
Dieser klitzekleine Kern spielt nicht für die sadistische Person das “Kuckuck-Spiel”, sondern allein für und vor sich selbst. Um sich zu schützen, sich zu bewahren, ohne es bewusst zu spüren oder zu wissen.

Ich glaube, ich verstehe, warum wir vorsichtshalber lieber kaum etwas sehen [die dissoziative Blindheit], unbeeinflusst hören [der Tinnitus] oder sicher wahrnehmen und bewegen [die Schwindelattacken], noch unkommentiert bewerten [das Rauschen der BÄMs].

Könnte ja sein, jemand sieht das.

Ende

Perspektive 4

“Wieso spreche ich hier?”. Sie hatte sich vorgenommen, sich jedes Mal diese Frage zu stellen, wenn sie irgendwann mal – in “einer Zillion Jahren” – eventuell vielleicht – die Gelegenheit dazu bekäme.

Es ist sinnlos sinnlos sinnlos
BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM

“Weil es Menschen verletzend ist.”

Unreehehehehehehehehehehecht
BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM

“Weil sonst niemand drüber redet.”

Und dass das so ist, sagt dir nichts du
BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM

“Weil es etwas verändern helfen könnte”

Das hier zu ändern, ist
BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM

“Weil ich Glück hatte. Weil die Menschen mich nicht kennen und keine Ahnung von mir haben und lieber im Nachhinein bereuen, als Angst vor ’nem Griff ins Klo zu haben”

Du bist so eine
BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM

ES IST SINNLOS
ALLES WAS DU TUST IST SINNLOS

ES HAT KEINEN WERT
ES GEHÖRT NICHT ZU DIR

ES HAT NICHTS MIT DIR ZU TUN
DU GEHÖRST NICHT DAZU

BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM BÄM

“Ich will nicht, dass die Sprache, das Leiden, die Gewalt so bleibt, wie sie ist. Für die, die es betrifft. Wir müssen nicht sie sein und hier hergehören, um Dinge verändern wollen zu dürfen.”

Und was es bringt siehst du … exaaaaakt….
jetzt

Nachrichtenportal
Fernsehen
Zeitung
Interviews
Expertentalk
Verbündetensprech

das riesige Loch
wo mal Solidarität mit ihr war
bevor sie mit allen anderen solidarisch wurde

Dort, wo sie sich sicher fühlt, gibt es kein Licht. Keine Notwendigkeit für Augen.
Um zu tun, was sie zu tun für wichtig hält, muss sie nichts und niemandem ins Gesicht schauen.
Sie spricht mit der Menschheit, dem Kontext.

Perspektive 3

Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht
Ich kann das nicht

 

oh…

Perspektive 2

“So sieht sie also aus, werden sie denken”, denkt sie.
“So etwas wie einen “neutralen Blick” auf Menschen gibt es nicht”, weiß sie.

Erwartungen hat sie noch nie erfüllt. Haben wir noch nie erfüllt.
”Steht auf meiner Stirn der Opferbegriff? Rahmt er meine Fettdecke ein? Blinkt er auf meiner Kleidung?”, sie steht inmitten des Körpers und versucht sich doppelter Objektivierung an sich selbst.
Es ist einer dieser Momente, in dem allen, außer ihr, auffällt, dass sie einen Körper betrachtet, der ihr nicht gehört, nicht sie ist, aber von ihr belebt wird. Manchmal. Meistens. Den sie sich als “sich selbst” zu betrachten verpflichtet fühlt.

Es gibt Menschen, die denken, nur schöne Menschen würden vergewaltigt, verkauft, verraten, misshandelt, gedemütigt, verletzt, ausgenutzt.
Sogar AnwältInnen und psychologische BeraterInnen denken so etwas. “N Fetisch gibts für alles- aber bei jemand, der so aussieht, fällts mir schwer das zu glauben…”.
In ihr geht jedes Mal etwas kaputt, wenn sie auf solchen Wegen mit der Tiefe der Gewaltkultur unserer Zeit konfrontiert ist.

Kein Opfer werden. Kein Opfer sein. Sich nicht wie ein Opfer verhalten. Nicht wie ein Opfer aussehen.
Sie hört und sieht diese Botschaften überall. Beim Selbstverteidigungskurs; im Gespräch darüber, wer wie zu einem Job kommt; im Gespräch darüber, was andere Menschen attraktiv an anderen Menschen finden; in der Begründung für Anerkennung verschiedener Leistungen.

“Es ist keine Selbstbezeichnung von mir.”, sagt sie ihrem Spiegelbild. “Es ist ein Wort, dass nicht von denen kommt, die es benennt.”.
Sie nickt und atmet den Duft der Mascara ein.

“Ich bin einfach nur M..
Wörtersucherin und zufällig auch Körper der Gewalterlebnisse hatte.
Irgendwie.”

Perspektive 1

Dass das Mädchen sich die Augen zuhält und hart macht, hatte er gemerkt.
Aber er ist ein Junge, den niemand sieht. Ist ja ein Frauenkörper und damit muss man sich abfinden.
In Wahrheit ist er also vom Mädchen eingebildet. Muss man sich mit abfinden.
Hart werden und sich ab- weg- einfach woanders finden. Wer nur eingebildet ist, der merkt nichts was wirklich ist.
Auch wenn alle sehen, dass sie nichts sehen.

Die Dynamik um den Körper, erinnert mich an junge Menschen, die mit Stöckchen auf Quallen einstechen.
Es gibt keinen Laut, kein Blut, keine Bewegung vom Tier. Es wird entweder im Sterben noch gequält oder als Leichnam zerfetzt. Die Handlung hat oft keinen weiteren Sinn als den der Neugierbefriedigung. Wenn man noch nichts über Reizleitung, Tod und Ethik weiß und vielleicht nicht in der Lage oder Willens ist, dies auf eine Qualle zu übertragen, dann sieht man die Brutalität der Handlung nicht. Die Gewalt.
Es wird klar, in welcher Beziehung so abstrakte Überlegungen zu konkreten Situationen oder Lebewesen stehen und von welchem Status aus sie konstruiert wurden.

Für uns gibt es ein neues “normal”, das uns schleichend zerfetzt. Jedes Mal neu durchbohrt und macht, was es eben immer macht: Irgendwo macht sich ein Innen hart, um die Qual einfach irgendwie an sich und um sich ziehen zu lassen, während ein anderes daneben steht und den Wellenbrecher für die FrontgängerInnen* macht.
Manchmal auch ohne es zu wissen und darin anerkannt zu werden.
Manchmal, weil man es  nicht weiß und manchmal, weil viele Teekannen gleichzeitig pfeifen und die Verbindung nicht sichtbar ist.

“Ich bin ein unsichtbarer Kämpfer. In Wahrheit bin ich Batman oder so. “
Er wünscht sich eine Maske und ein Cape.
Jemand schminkt das Gesicht.
”Besser als gar nix”, denkt er.

Würde es weh tun, würde es brennen, stechen, jucken, dann wäre es das normal mit dem wir 28 Jahre gelebt haben.
Es gäbe keinen Grund zu Verunsicherungen, der mit uns zu tun hat. Die ganze Welt kann das für komisch, schlimm, schlecht, falsch halten, es würde nichts daran ändern, dass es für uns üblich ist. Es ist normal für uns, diejenige zu sein, zu der man hinkonstruieren muss. Wir haben uns nicht in Abgrenzung zu anderen Menschen und ihren Empfindungen und Normen entwickelt. Solche Privilegien zu leben, war uns einfach nicht möglich. Wir haben uns erlebt, als wir uns erlebten. Wir haben uns benannt, als wir Namen hatten. Wir haben gefühlt als wir fühlen konnten.
Wir sind nicht, weil andere Menschen sind. Wir sind, weil wir sein durften und haben das, anders als viele andere Menschen, nie vergessen dürfen. Können. Sollen.

Er beobachtet das kleine Auge an der Kamera, während die Frau redet und seinen Augapfel im Kopf bewegt.
Seine Anstrengung fließt in schmalen Rinnen die Schläfen herab.

Wie lange bleibt diese Unüblichkeit bestehen? Wie lange muss man Schmerzfreiheit aushalten bis jemand erlaubt das eigene normal an sich zu nehmen?
Wie lange muss man diese fremde Konstruktion auf sich anwenden, obwohl sie keinen Bezug hat?
Es ist dann doch nicht nur die Abwesenheit von Schmerz an einem Körper, der von niemandem als sein Körper betrachtet wird, sondern auch das Wissen, dass einerseits immer nur über diesen Körper wahrgenommen werden kann und andererseits darüber immer wieder Konstruktionen passieren, die nichts mit dem eigenen, zu  mehreren, gelebt (worden) sein zu tun hat. 

Er spürt, wie sein Rücken warm wird und sich hinter ihm die Konturen des anderen verdichten.
An dem Bein des Mannes hinter ihm stützt er sich ab und atmet durch.
”Alles cool Kleiner. Hat voll gedauert bis ichs gecheckt hab, sorry.”. Sie nehmen einander an die Hand und bilden die Blase, in der die Frau das Normal des Fremden leben kann.

Fortsetzung folgt

und wie war’s?

sonnenstrahlenAm Dienstag hat meine Welt noch aus allen Löchern geblutet. Da war zu Tinnitus, Schwindel und dem fast vollständigen Verlust der Sehkraft, noch ein Tritt in die Kniekehlen von Ex – Verbündeten gekommen.
Ich bin bis zum Donnerstag genebelt und habe mich nicht etwa auf einen möglichst süßen Abschluss eines unfassbar kraftraubenden und von innerglobalen Katastrophen, wie aber auch Wachstumsschüben, geprägten Jahres konzentriert.
Nein- ich hatte eine Therapiestunde, bin nach Hause und habe versucht meinen Vortrag auswendig zu lernen, damit ich nicht auf die Folien angewiesen wäre.

Es war gut, in Ruhe die durchwachte Nacht von der Haut zu schälen  und den Schlafsand von den Augäpfeln zu kratzen.
Es war schlimm, dass ich in Hannover erst drei Menschen ansprechen musste, bis mir jemand die klitzekleine Anzeigentafelschrift vorliest. Es war schlimm mit Menschen sprechen zu müssen. Auf den Punkt dieses Knubbelding in meinem Hals zu Lauten und Worten zu bewegen.

Es war eine Explosion eine freudige Reaktion auf den eigenen Namen zu erfahren.
Wundergut fantastischlimm. Warum sich Menschen freuen mich kennenzulernen und sich nicht bei dem Anblick, den ich nun einmal leider biete, ungeniert auf mich drauf erbrechen, verwundert mich noch immer.

Ich bin komisch unter fremden Menschen.
Wenn ich mit dem Wundern fertig bin, gehe ich nahtlos zum awkward sein über.
Dann twittere ich eben nicht: “Hey Leute tadaa- ich halte heute abend einen Vortrag und ihr könnt zugucken.”
Nein, dann twittere ich darüber, eine Klorolle getragen zu haben und ein awkward Dreihorn zu sein. Ich twittere keine Zitate aus superguten politischen Diskussionen und Vorträgen. Nein, ich sitze im Hof, fotografiere einen “Fleck” auf einer Tasse und lache als ich merke, dass es eine Spinne ist. Ich köchle auf Stufe 5 Zillion in meiner Aura aus “komisch fremd und zu blind für Namensschilder sein” und warte auf die Person, von der ich weiß, dass sie weiß, wie ich aussehe.

Und wenn die Person dann da ist und der gemeinsame Themenkokon anfängt flauschigen Pelz zu kriegen, ist es BÄNG! nur noch eine Stunde und ein Jugendherbergenabendessen bis … high noon oder so ähnlich.

“Du kannst dir überlegen, ob du fotografiert werden möchtest oder nicht oder so…” und “Ich moderiere bei dir- möchtest du, dass ich dich ankündige?”, wurde ich gefragt. Und awkward Rosenblatt spürte die neuronale Implosion, die mit “neu” verbunden ist, wie das Plopp eines Aneurysmas. 

Als der Puls das komisch guckende Essen im Magen boxte, war es auch schon kurz vor 7. In HD- Qualität auf einem Auge. Immerhin. Uff.
Menschen kamen in den Raum. Awkward Rosenblatt schaute sich um und hätte jedes Einhorn, das um einen Keks zu trinken gebeten hätte, für logisch gehalten.

Und dann hab ich das einfach gemacht. Einfach so. Mit all den Huckeln und Kanten, die mich selbst nerven, aber irgendwie dann doch einfach da sind. Die dieses “ich, Hannah C. Rosenblatt” bekörpern und verlauten lassen.

Als jemand, der dieses “anonym aus Schutzgründen” aufgrund so vieler noch gar nicht breit beleuchteten Systemfehler nie wirklich geschafft hat und auch nie schaffen wird, sichtbar zu werden, ist krass.
Dass die Welt, dieses unbeeindruckbare Ding, sich einfach weiterdreht, ist aber noch krasser.

Es kommt fast an die Krassheit der Erkenntnis, dass es, zumindest jetzt für diesen Moment, gar nicht weh tut, ran. Fast.

Fortsetzung folgt

Netztipp für das Wochenende

die jährliche Openmind Konferenz zu politischen, netzpolitischen, gesellschaftlichen und visionären Themen findet seit gestern in Kassel statt.

Heute und morgen werden die Vorträge live gestreamt und können HIER angesehen werden.
Das Programm findet sich
HIER.

 

Der Twitter Hashtag ist #om14

Netztipp aktuell: Recht haben – Recht bekommen

 der zweite Berliner Menschenrechtstag ist bereits im Gange und kann live gestreamt werden

„Live übertragen wird vom Beginn der Veranstaltung (10:00 Uhr) bis zum Ende (16:15 Uhr). Von den Foren (ab 13:15 Uhr) wird Forum 1 „Ohne Diskriminierung zum Recht kommen: Diversity in der Justiz“ live übertragen.

Die vor Ort anwesenden Gebärdensprachdolmetscherinnen werden durchgängig im Video gezeigt.

An den Programmpunkten mit Publikumsbeteiligung können Sie sich per Chat beteiligen: ab 11:45 Uhr an der Diskussion mit dem Publikum sowie von 13:15-15:40 Uhr am Forum 1 „Ohne Diskriminierung zum Recht kommen: Diversity in der Justiz“, heißt es auf der Webseite des Menschenrechtsinstituts.