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der Fragebogen

Wir hatten heute den Anamnesebogen einer Klinik im Briefkasten.
Nachdem ich meine „Mimimi“ piepsende Chuzpe unterm Tisch hervor geholt habe, schaue ich ihn mir genauer an.

Solche Fragebogen sind für uns manchmal wie eine Art Minenfeld. Kam mir die Frage der Sekretärin der Klinik nach meinem Alter schon vor wie eine Trickfrage, so sind solche Bögen eine Mischung aus Spiegelkabinett mit doppeltem Boden und Jokergesichtern, die aus dem Nichts auftauchen.

Mit dem Personalausweis und Schriftstücken als Balancestab in der Hand, lassen sich noch Namen, Adressen, Telefonnummern; die Frage nach Geburtsort und Nationalität leicht meistern. Manches kann ich auch auswendig aufsagen, wie ein Gedicht von jemand anderem.

Aber dann:
Familienstand- unverheiratet… oder? Bin ich gerade in einer Beziehung? Was meint „Beziehung“? Kontakt mit Mög/ Sex/ sonstigen Additiven oder „Ich liebe dich so ever and ever und wir werden nie auseinander gehen?“ Gilt auch die Bezeichnung „in die Welt rausgespuckt und an anderen Menschen festgeklebt“?

Ha! Immerhin kann ich einen Schulabschluss richtig angeben. Ätschibätsch in einen einen doppelten Spiegel.

Beruf.
Wie lautet ihre genaue Berufsbezeichnung?
Versagerin, Sitzwärmerin und Statistik-positiv-Beeinflusserin beim Jobcenter, Sozialrotzbeton im Pflaster der kapitalistischen Leistungsgesellschaft die unser Leben antreibt…? Hm. Nee, das geht nicht. So jemandem helfen die da bestimmt nicht.

Wie lautet ihre genaue Berufsbezeichnung? Tätigkeitsbezeichnung
Bloggerin, „Frau, die dir baut, was du dir wünschst“, inoffizielle Beraterin
Na? Ich find das gut. Wäre das ein Bewerbungsschreiben und ich Chefin, würd ich Talent zur Schönfärberei sehen und so jemanden in meine Werbeabteilung setzen.
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Wie ist ihre derzeitige berufliche Situation?
Sehr geil- da gibts ein Kreuzchen für „unbekannt/ unklar“- zack! Hin da.

Ne- so gut in Schwung und dann kommt doch die Jokerfratze aus dem Boden geschossen und fragt:
Welche zukünftigen Berufspläne haben Sie?
Autsch. Nach dem ganzen Bewerbungsmarathon, den Einblicken in die Förderungsmöglichkeiten auf dem Arbeitsmarkt (eins bis drei) für Menschen mit (seelischen) Behinderungen, haben wir das irgendwie mehr oder weniger abgehakt. Uns erscheint es immer wieder wie eine Möhre die uns Eseln vor die Nase gehalten wird, damit wir nicht sehen, durch was für eine ekelhafte Scheiße wir gerade laufen.
Antwort: utopische
– um dann wieder zu denken, dass wir sicher keine Hilfe da kriegen, wenn wir das so stehen lassen. Also wird ein kleiner Text zusammengefrickelt, der deutlich macht, dass es schon noch realistische Wünsche gibt, die aber eben noch Zeit brauchen.

Es wird persönlicher.
Sind sie schwanger? -Himmel- ich hoffe nicht?! Ja? Nein? Ja? Nein? Hat irgendjemand gerade eine Sexbeziehung und ich weiß nichts davon?
Wie ist ihr Appetit? -existent- Haken hinter. Das weiß ich ganz sicher. Phu.
Probleme in der frühkindlichen Entwicklung – bitte fragen sie ihre Familie. Autsch. Würde gerne hinschreiben, dass ich meine frühkindliche Entwicklung nicht mitgekriegt hab und glaube, dass es meiner Familie genauso geht. Gilt aber nicht. Schreibe auf was ich irgendwann mal mitbekommen hab.

Dann 37 mögliche Beschwerden zum Ankreuzen.
Ich hab das alles und eigentlich aber nichts davon. Ich frage mich, ob sich die MacherInnen des Fragebogens darüber im Klaren sind, dass für manche ihrer Klienten der Begriff des „Leidens“ eine Definitionsfrage ist. Offenbar nicht.
Jetzt kommen noch Drogen, Süchte, selbstverletzendes Verhalten und Suizidversuche.

Erst kurz vor knapp kommt eine schöne Frage:
Welche positiven Fähigkeiten haben Ihnen in der Vergangenheit geholfen, emotionale Belastungen zu meistern?
Hach. Das ist schön. Ich fands immer total cool, wenn sich irgendwann in einer Klinikzeit oder so gezeigt hat, dass irgendein Innen irgendwas kann. Ob richtig gut oder einfach nur so mittelgut oder irgendwas halt gerne macht, ist mir da egal. Ich hab lange gedacht, dass ich die bin, die alles können muss, weil ich von den Anderen immer nur mitgekriegt hab, was sie nicht können oder wovor sie Angst haben oder was sie blöd finden. Dann war ich nämlich da. Wenn ich weiß, dass die Anderen etwas Anderes können (vielleicht ja sogar, was ich nicht kann) dann ist es irgendwie leichter. Jedenfalls fand ichs dann leichter auszuhalten, dass die überhaupt da sind.

Zum Schluss Erwartungen an die Behandlung.
Würde gerne: „Rettet mich einfach“ hinschreiben. Sowas wird aber meistens nicht so gerne gelesen. Oder gehört. „Repariert mich halt“. Hm. Geht auch nicht.
Ich finde die Frage blöd und will sie nicht beantworten. Ich müsste lügen und das ist kacke.
Vielleicht ist es keine echte Lüge, wenn ich schreibe, dass wir was klar kriegen müssen, weil wir sonst richtig zusammenbrechen, aber es ist auch nicht, was ich denke.
Solche Fragen wollen immer hören, dass man ein lieber Patient sein will und alles für den Behandlungserfolg tun wird. Das Ding ist aber, dass wir uns dahin wenden, weil wir schon alles tun bzw. getan haben, was wir konnten, das aber halt nicht reicht.
Das Feld ist noch frei. Vielleicht fällt mir noch was Knackiges ein wie: „Ich erwarte, dass mir da jemand gegenüber sitzt der mir nicht sagt, dass ich was ändern soll, aber verschweigt was.“ oder „Ich erwarte, dass ich da rausgehe und ohne Theater essen, trinken,schlafen, laufen… halt einfach besser leben kann.“ Vielleicht krieg ich da noch die Rettung untergeschoben, ohne, dass es klingt als würd ich mich da abgeben wollen.

Vielleicht bau ich mir in diesem Fragebogen auch einfach ein Nest und lass das ein anderes Innen beantworten.
Meine Chuzpe winselt immernoch und ich merke, dass mich der Satz schon wieder total runterzieht in sein fieses schwarzes Loch. Vielleicht ist das mit der Klinik so eine dieser wundergut-fantastischlimm Kisten. Ich bin nicht gut darin sowas auszuhalten.

man muss nicht glauben, um zu helfen

Ich bin vorhin über die Türschwelle zum Multiland im Internet gestolpert und mitten in eine Welt geplumpst, in der mein Risiko an Hirndiabetis zu erkranken um Faktor 100 erhöht wurde.

Die versierten SucherInnen werden sie kennen, diese Seiten auf denen über Multiple „aufgeklärt“ wird. Jaja, ich  meine die, mit den wackelnden Gifs von weinenden Engeln, den Webringfackeln und den verniedlichenden Begriffen.
Ich sehe die Bildchen und denke: Kitsch. Sehe „Webring“ und denke: Angst vor der Offline-Welt. Lese so Dinge wie: „Innie“, „Multi“, „Darki“ und denke an Vermittlungsseiten von Tierheimhunden.

Da ist erst mal keine Wertung drin (auch wenn meine Assoziation dazu im Allgemeinen negativ konnotiert werden). Ich versuche trotzdem die Seiten zu lesen und würdige, die Arbeit die dahinter steht. Der Wunsch der Auseinandersetzung mit dem Thema, ist bei mir ja auch vorhanden.
Aber ich versuche mich in LeserInnen hineinzuversetzen, die selbst keine DIS haben und aus einem bestimmten Grund Informationen zum Thema gesucht haben und in Folge dessen schlage ich vor solche Seiten die Hände überm Kopf zusammen.
Wenn ich so eine Seite durch habe, glaube ich selber nicht mehr an dissoziative Identitäten oder satanistische Kulte und das finde ich schlimm.

Schlimm deshalb, weil ich noch immer von HelferInnen und Hilfseinrichtungen höre, die „nicht an „solche Sachen“ glauben“. In den letzten Nebensatz hätte ich noch viel mehr Gänsefüße setzen müssen.
Vielleicht so: nicht an „solche“ „Sachen“ „glauben“.

„solche“? Welche?
„Sachen“? Welche Objekte -tote Gegenstände- werden im Zusammenhang mit DIS und destruktiven Kulten benannt?
„glauben“ Wer verlangt Glauben, wenn es die Ratio ist, die angesprochen wird?

Wir sprechen von einer Dynamik der Macht und Ohnmacht, der Gewalt und des Überlebens, wenn wir von Menschen in destruktiven Gruppierungen sprechen. Etwas, woran man nicht glauben muss, um zu wissen, dass es das gibt, weil wir alle Ähnliches in anderen Rahmen gleichsam erleben. Stichwort Bürokratie, Kapitalismus, Rassismus… der Weihnachtsmann.
In allen Zusammenhängen wird uns eine Struktur aufgedrückt, die die Welt oder Aspekte in ihr erklärt und definiert. Es liegt bei uns, ob wir danach leben wollen oder nicht.
Kinder glauben nicht an den Weihnachtsmann- sie glauben, daran, dass ihre Eltern ihnen die Wahrheit sagen, wenn sie ihnen erzählen, dass er die Geschenke unter den Baum legt. Sie hören auf es zu glauben, wenn sie so reif und frei sind, ihre Eltern zu hinterfragen oder beim Geschenkekauf „erwischen“ oder oder oder

Ja, ich habe wenig Verständnis dafür, wenn mir erwachsene HelferInnen erzählen wollen, dass sie nicht an (rituelle Gewalt in) destruktive(n) Kulte(n) glauben, weil ihnen das so entfernt vorkommt. Oder sie sich das einfach nicht vorstellen können.
Liebe HelferInnen:
Niemand verlangt eine genaue Vorstellung der Gewalt- bitte- schützen sie ihr Gehirn vor solchen Bildern! Sie werden falsch sein, weil Sie sie nicht erfahren haben.
Transponieren sie einfach nur die Fakten: Da ist ein Mensch, der viel Einfluss auf andere Menschen ausübt, in dem er ihnen die Welt definiert und ihnen ihre Identität abspricht. Sie zur Nummer macht, ihnen biologische, soziale, psychische Andersartigkeit zuschreibt und dies in eine Struktur einbettet. Einfach, weil er es kann und will.Vielleicht eigene Bedürfnisse befriedigt, in dem er die Grundbedürfnisse anderer Menschen ausbeutet.
Fertig. Da haben sie, was sie nicht glauben wollen.
Sie erfahren, das Gleiche jeden Tag. Nein?
Wie viele Nummern sind sie? Steuernummer, Versicherungsnummer, Kundennummer…
Wie viele Begriffe gibts für sie? Das N- Wort? Das Wort, dass ihr berufliches Wirken bezeichnet? Ihre Diagnose(n)? Das Wort, das ihren Familienstatus benennt?
Es ist das Gleiche. Das gleiche Muster, der gleiche Einfluss auf das, wer sie sind und was sie an Macht dadurch zugesprochen oder aberkannt bekommen.

Nur die Gewalt und die geistige Auslegung ist anders.
Bei ritueller/ ritualisierter Gewalt in destruktiven Gruppierungen, hat man es mit einem globalen Angriff auf die Menschen zu tun. Sie werden auf allen Ebenen verletzt, die es gibt. Auf der körperlichen, sozialen, psychischen, ökonomischen und der spirituellen Ebene. (Etwas, das ein religiös fanatischer Partner übrigens auch kann! Üben wir doch gleich mal das Transponieren…)

Oft höre ich Zweifel darüber, wie „das denn alles möglich sein soll“, „wie „sowas“ denn unbemerkt bleiben kann, von Außenstehenden, der Polizei usw.“ oder auch das vielgebrachte Argument der Zweifler: „Es müsste zig Leichen geben…“.

Es ist einfach etwas monströs „Schlechtes“ zu tun oder völlig legal zu planen.
Achtung Transponierungsalarm: „Prism“, Wasserprivatisierung, gentechnisch verändertes Saatgut, Steueroasen, das Brechen des Willens von Menschen in geschlossenen Einrichtungen, sexuelle Misshandlung in Kirchen und anderen Einrichtungen… soll ich weiter machen?

Menschen suchen Erklärungen und nehmen nur allzu oft unhinterfragt alles an, was ihnen geboten wird, wenn es etwas ist, das für sie greifbar (transponierbar) ist.
Wenn ich Verletzungen hatte und von jemandem darauf angesprochen wurde, sagte ich etwas von Unfällen, von einer Prügelei oder Selbstverletzung. Die meisten Menschen, haben mir geglaubt und nie wieder nachgefragt.
Und die Menschen, die nachgefragt haben, haben es spätestens nach Kenntnis der Wahrheit bereut. Nicht, weil die Wahrheit so schrecklich war, sondern, weil ihnen klar wurde, wie sehr an ihnen gezweifelt werden würde, würden sie dies mit anderen Menschen teilen. Ihnen wurde klar, was für einen Aufwand sie betreiben müssen, um mit jemandem darüber zu sprechen, ohne wegen der Annahme meiner Geschichte belächelt, angezweifelt oder offen verhöhnt zu werden.

Dazu kam, dass ich selbst nur gegenüber jenen die Wahrheit sagte, von denen ich annahm, einen Schutz vor der Strafe, die ich von der Gruppierung zu erwarten hatte, erhalten zu können.
Ich gehörte jemandem, der mir ein Schweigen und den absoluten Gehorsam aufgezwungen hatte. So wie allen anderen Menschen, die involviert waren, auch.

Wer schweigt, sagt nichts. Wer schweigen muss, um am Leben zu bleiben, erst Recht.
Spuren zu verwischen ist nicht besonders schwer. Was bereits für nur wenige Menschen sichtbar ist, kann leicht auch gänzlich schwinden gemacht werden.
Das kennt doch jeder, der mal unbeobachtet Äpfel geklaut hat. Schnell aufessen und niemand wird je davon erfahren.

Ich verstehe, dass unfassbar schlimme Gewalt unfassbar im Sinne von unbegreiflich ist.
Und ich verstehe, dass die Folgen, die vor allem in den Überlebenden absolut subjektive Muster entstehen lassen, nie übertragbar sind. Eine Objektivierung dessen, wird immer etwas übrig lassen, was Zweifel aufgrund von Unvergleichlichkeit mit der eigenen Wahrnehmung stehen lässt.
Doch die Folgen im Betroffenen selbst gänzlich verstehen zu wollen ist nicht nötig, wenn man sich mit der Ursache befassen muss oder will.

Das ist mein Kritikpunkt.
Wenn eine Website dafür sorgen will, destruktive Kulte und Sekten zu erklären, dann reicht ein kurzer Hinweis auf die Folgen. Wenn eine Website über die Folgen allein aufklären will, ist es nicht förderlich über die Ursachen (in diesem Fall die explizite Darstellung der Gewalt) zu schreiben.
Das Eine bedingt das Andere, natürlich. (Und will man die Gesamtdynamik erklären, dann lohnt eine Darstellung beider Seiten) Doch das Eine ist vielfältig übertragbar- das Andere nicht.
Das Eine, hat das Potenzial einen weiteren Überlebenden (Betroffenen) zu produzieren. Stichwort: PTBS-Symptome bei HelferInnen von traumatisierten Menschen.
Das Andere könnte zum Tod des Überlebenden führen bzw. dafür sorgen, dass weitere Menschen in die Gruppierung eingebracht werden oder außerhalb dessen Gewalt erfahren.

HelferInnen oder auch Menschen, die mit der Betreuung von Menschen mit diesem Hintergrund, beauftragt sind, haben nicht die Pflicht, an den Hintergrund zu glauben. Sie müssen nicht davon überzeugt sein, all die Gewalt als „echt“ einzustufen.
Doch sie sind definitiv dazu verpflichtet, ihren Klienten mit allen Problemen, die ihm durch die Folgen der Gewalt entstanden sind, als „echt“ anzunehmen und sie zu unterstützen, diese zu lösen oder mit ihnen ein Leben zu führen, das sie mindestens nicht umbringt. Um dies „gut“ zu tun und schwerwiegende Fehler zu vermeiden, ist eine Kenntnis über den Hintergrund hilfreich- keine Frage. Aber das Leiden und die Probleme, liegen in den Schwierigkeiten der Überlebenden und stehen im Vordergrund.

Auch in der Hilfe kann man transponieren ohne Ende.
Es muss nicht heißen: „Oh wei, oh wei- ein Mensch mit DIS- der braucht eine Sonderbehandlung!“. Es reicht zu sagen: „Ein Mensch dem Gewalt angetan wurde/ der kein Vertrauen leichtfertig annimmt/ der noch immer Angst hat/ der Hilfe braucht, um in ein Leben ohne Gewalt zu finden.“.

Es ist völlig egal, welche Profession man hat. Es ist völlig egal, in welcher Funktion man sich für ihn einsetzt.
Das Wichtigste ist ihn anzunehmen, wie er ist. Ihn ernst zunehmen. Ihm beizustehen. Hilfe ist Begleitung in der Gegenwart. Ehrlich, offen, gewaltfrei, menschlich. Egal, wie nah oder fern. Egal, wie überzeugt man selbst ist von dem, was dem Klienten passiert ist.

Die besten Helferinnen, die mich begleitet haben, waren jene, die das getan haben und noch immer tun.
Manchen habe ich nie die Gewalt erzählt, manchen gegenüber erwähne ich „Überschriften“. Doch nur meiner Anwältin und meinen Therapeutinnen gegenüber, habe ich jemals wirklich erinnerte Gewaltserlebnisse geschildert.
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Sie alle aber waren und sind hilfreich, weil sie da sind. Weil sie mich mit allem Guten und Schlechten an und in mir ernstnehmen und mir ihre Hände reichen, wenn ich sie brauche.
Ich weiß nicht, wie viel sie glauben, woran sie zweifeln, was sie denken oder gedacht haben, als sie von meiner DIS und dem was sie verursacht hat erfuhren. Und das ist mir auch egal. Sie sind da- hier und heute- und das ist alles, was ich je gebraucht habe.

Und…
es ist so oft, so wahnsinnig viel mehr, als ich mir je zu wünschen erlaubt habe.