die Kontrolle der Eier (keine Ostergeschichte)

Feministische Zeiten gerade. Das kann man wohl so feststellen.
Hier würde ich üblicherweise etwas zum Thema der sexualisierten Gewalt schreiben, aber das bewegt mich gerade nicht sonderlich. Alles, was gerade über sexualisierte Gewalt, die digital ausgeübt wird, zu sagen ist, wurde und wird bereits gesagt. Wahrscheinlich ist das bei dem Thema dieses Textes nicht viel anders. Aber ich bin anders, seit ich mich zuletzt damit befasst habe. Also geht es jetzt hier um sogenannte „Leihmutterschaft“, Ei.Zellenspende und den unbedingten Willen zur Körper- und Reproduktionskontrolle.

Kurz zu meiner Perspektive, um diesen Text besser einordnen zu können.
Ich bin eine weiße, behinderte, nicht-binäre Person, die seit inzwischen fast 19 Jahren einen unerfüllten Kinderwunsch hat und aktuell in einer Kinderwunschbehandlung ist.

Schon das, diese 19 Jahre meines unerfüllten Wünschens, haben massiv damit zu tun, dass die Reproduktion von Menschen wie mir alles andere als frei ist.
Werden bereits nicht-behinderte Menschen unter den Ansprüchen und Erwartungen an biologisches Funktionieren und emotionale, soziale wie ökonomische Leidens- und Opferbereitschaft schier zerdrückt, so sind behinderte Menschen dabei von vornherein außen vor. Ob bewusst oder unbewusst, ignoriert die Gesamtgesellschaft bis heute, die gewissermaßen routinemäßige Zwangssterilisation oder Zwangsverhütung bzw. die Sterilisationen oder Verhütung ohne Einwilligung oder Ein.Verständnis von behinderten Menschen. Die teils absichtlich vernachlässigte Aufklärung über Sexualität, Konsens und Reproduktion. Den systematischen Ausschluss von Adoption als Option der alternativen Familiengründung.
Und in der Folge auch, wie viel extremer der Druck auf schwangere behinderte Menschen wird, werden diese quasi „trotzdem“ schwanger und Elternteil. Alles, was Behinderung in unserer Gesellschaft scheiße macht, wird in dieser Position, obwohl man es kaum glauben kann, noch beschissener. Denn dann wirken sowohl die Diskriminierung aufgrund der Behinderung (und damit häufig auch die der Armut(sgefährung)), die aufgrund des Geschlechts und die aufgrund des Alters (nämlich das des Kindes und manchmal auch der Eltern).

Und wie das bei Diskriminierung so ist, betrifft sie nicht nur eine Gruppe.
Das Thema dieses Textes wurde losgetreten von einer empörten/wütenden/kraftvollen TikTok-Debatte, nachdem der Drag-Künstler mit Figurnamen „Candy Crash“ mit seinem Partner durch eine Leihmutter in den USA Eltern wurde. Es geht also um ein aufgrund seiner Sexualität diskriminiertes Paar, das bestimmte Privilegien genutzt hat, um sich den Kinderwunsch im Ausland zu erfüllen.
Selbstverständlich kommen da vor allem erstmal Stimmen aus der zweiten Welle, die das schonmal grundsätzlich nicht richtig finden, weil ihrer Meinung nach schwule Menschen – erst recht jene, die ihr Geld mit der (künstlerisch, übertriebenen Darstellung von) Weiblichkeit verdienen – sich damit Weiblichkeit aneignen. Hier zeigt sich schon Kontrollwille. Wer darf wann wie weiblich sein, handeln, agieren, dies das – dieser Stiefel wurde durch die dritte Welle schon tausendmal durchgekaut, das mache ich hier nicht erneut.
Und dann kommt die Sprache darauf, dass Leihmutterschaft Menschenhandel sei. Eine reproduktive Dienstleistung. Ausbeutung. Die beiden Männer, die sich für die Versorgung eines eigenen Kindes entschieden haben und momentan wahrscheinlich gerade mal oben von unten unterscheiden können, weil sie aktuell die vulnerabelsten Wochen ihres Kindes miterleben – gerade Eltern geworden sind und sich in ihrem neuen Leben, Selbstbild, Rolle im Familiensystem einfinden müssen –, die haben zusätzlich dazu also auch noch mit Vorwürfen von Verbrechen und Täter_innenschaft zu kämpfen.
Ich finde es extrem bezeichnend, sich für den Anstoß dieser öffentlichen Debatte dieses Paar auszusuchen (um nicht zu sagen: „es für die eigene unreflektiert diskriminierende Argumentation zu missbrauchen“). Statt Anke und Bernd, die ihre gesamte Existenz in Deutschland auflösen, um das Gleiche zu machen, weil sie ein Jahr zu alt für Adoption, nicht ausgebildet genug für Pflegeelternschaft sind und Ankes zu lange unbehandeltes PCOS sie steril macht. Oder Maria und Petra. Die beide bereits tausende Euro für Kinderwunschbehandlungen ausgegeben haben, ohne, dass es geklappt hat. Oder Thomas und Christoph, die sich vertragliche Sicherheiten über die Anerkennung ihrer Elternschaft wünschen, die sie in ihrem staatlich nicht anerkannten Beziehungspolykül einfach nicht bekommen können.
Statt die Vielfalt der Hintergründe und struktureller Barrieren, Diskriminierungen und auch medizinischer Grenzen zu beleuchten, wurde hier also ein Ausnahmepaar herausgepickt, das ganz sicher als Eltern abgelehnt wird. Ganz egal, wie das Kind entstanden ist oder zur Geburt getragen wurde.

Und dann mussten es natürlich auch die großen, in diesem Zusammenhang falschen, Worte sein. „Leihmutterschaft“ zum Beispiel. Als ob Mutterschaft verliehen würde. Als ob es bei dem, worum es bei diesem Geschehen, um irgendetwas Geliehenes, Vermietetes oder Gekauftes ginge. Ja, bei einer stellvertretenden Schwangerschaft fließt praktisch immer Geld. Es gibt Agenturen, die Bürokratie kostet, die Versicherung aller Beteiligten, die Rechts.Sicherheit, die Versorgung der schwangeren Person. Und ja na klar wird das ausgenutzt. Es passiert so viel Scheiß und nichts davon ist in Ordnung. Ich sage nicht und billige auch nicht, dass es Menschen gibt, die zu Schwangerschaft und Geburt gezwungen werden. In dem Fall würde ich aber niemals von „Leihmutterschaft“ oder, wie ich es richtiger finde, von „stellvertretender Schwangerschaft“ sprechen, sondern von sexualisierter Gewalt. Von reproduktiver Ausbeutung. In Bezug auf Menschen, deren reproduktive Fähigkeiten systematisch, vielleicht sogar staatlich angeordnet und organisiert ausgebeutet werden, bin ich ganz auf der Seite der Empörung.

Aber in Bezug auf abgesprochene, konsensuell eingewilligte und jederzeit widerrufbare und vielleicht sogar aus sozialer Verbundenheit entstandene stellvertretende Schwangerschaft sehe ich das anders. In diesem Szenario sehe ich soziale Unfreiheiten – also Möglichkeiten, wie Menschen auch ohne objektiv erkennbare Notlage sich gezwungen fühlen können –, aber auch staatlichen Schutz und Unterstützungsoptionen für diese Personen. Also Handlungsoptionen. Sogar Optionen der juristischen Strafverfolgung. Das sind die Faktoren, auf die sich viele lesbische Paare zum Beispiel komplett verlassen müssen, wenn sie ihren Kinderwunsch mit eigenen Zellen umsetzen. Nehmen wir an, Luise und Tina wollen ein Kind. Tina hat keine Eizellen mehr, weil sie als Kind eine Chemotherapie gebraucht hat. Sie ist nun aber gesund und fit. Sie kann schwanger sein und gebären, ohne sich zu gefährden. Luise hat gesunde Eizellen, ist aber schon Anfang 40 und würde mehr Risiken für sich während der Kinderwunschbehandlung und das Kind während der Schwangerschaft und der Geburt eingehen müssen. Also bekommt Tina die von einem Spenderspermium befruchtete Eizelle von Luise eingesetzt.
In der Logik des TikTok-Videos von „@allesscheißeman“, das die Debatte emotional eskaliert hat, würden sich die Behandler_innen dieses Paares des Menschenhandels schuldig machen und Luise ihre eigene Partnerin ausbeuten. Nur die_r Spermaspender_in, eine Person, die in der Regel höchstprivilegiert ist in unserer Gesellschaft, bleibt in dem Zusammenhang komplett unbeleuchtet, obwohl auch sie eine stellvertretende Elternschaft damit eingeht. Das Wort „Leihvaterschaft“  kommt in der Debatte generell überhaupt nicht vor. Logisch. Eltern ohne Uterus werden einfach traditionell nicht in ihren reproduktiven Fähigkeiten kontrolliert. Und seien wir ehrlich, der Anspruch an cis männliche Väter ist doch auch heute noch eher der, ein Stellvertreter für die cis weibliche Mutter zu sein, wenn diese mal nicht kann.

Ein Punkt, der im aktuellen feministischen Gehuddel immer wieder aufgebracht, doch selten wirklich zum Hebel gemacht wird, ist die kapitalistische Grundsituation, in der sexualisierte Gewalt und Ausbeutung, aber eben auch reproduktive Selbstbestimmung passiert.
Eine Eizellspende kostet in Österreich zwischen 10.500 und 12.000 € pro Zyklus. Eine Spermaspende hingegen 600 und 1.110 €. Eine Eizelle ist um so vieles wertvoller, als eine Portion Sperma, in dem Millionen potenter Auslöser einer Schwangerschaft stecken. Das ist der kapitalistische Hebel.
Eine gesunde, befruchtungsfähige Eizelle ist ein knappes Gut, das nur extrem aufwendig, außerordentlich sorgfältig und risikobehaftet für alle Beteiligten für andere als die Person, die damit geboren wurde, verfügbar gemacht werden kann. Es ist also in erster Linie der Person eigen, wie es auch ihr üblicherweise zeitgleich (aber nicht zwingend immer auch) vorhandener Uterus und der Rest ihres Körpers ist. Diese Person hat und muss jedes Recht darüber behalten, was damit passiert. Und wie. Und auch für wen. Und warum. Alles andere ist meiner Meinung nach eine Beschneidung ihrer Eigentumsrechte und reproduktive Unterdrückung.
Auch wenns lieb und als Schutz für die Person gemeint ist. Wer Menschen davor schützen möchte, dass sie ihre Zellen verkaufen oder sozialen Handel damit treiben oder schwanger werden, weil sie Versorgung brauchen, soll sie versorgen. Oder sich wenigstens solidarisch mit ihnen verbünden, damit sie ihre Versorgung erstreiten können. Das ist der antikapitalistische Kern von feministischem Kampf, besonders in Fragen der reproduktiven Ungerechtigkeiten, die sich nur allzu gern in biologistischen und essenzialistischen Nebendebatten wegverstecken.

Ich bin der Ansicht, dass es in Ordnung ist, zu kritisieren, dass reiche Menschen sich ihren Kinderwunsch aufgrund ihres Reichtums leichter erfüllen können, als arme.
Diese Kritik jedoch an Individuen aufzuhängen, zeigt mir als jemand, die_r inzwischen wirklich weiß, wie brutal schlimm, wie umfassend furchtbar ein unerfüllter Kinderwunsch sein kann, dass dieser Umstand in der Debatte komplett missachtet wird.
Fortpflanzung ist triebhaft. Man kann diesen Trieb sehr stark spüren oder nur schwach oder nur dann und wann, manche Menschen spüren ihn auch gar nicht. Aber kontrollieren kann man ihn nicht. Man kann nur kontrollieren, wer ihm wann wie wo nachgehen kann. Und dieser unbedingte Wille zur Kontrolle – der gehört für mich immer wieder hinterfragt. Vor allem, wenn er sich primär auf Menschen erstreckt, die schwanger werden, sein, bleiben und Kinder gebären können.

never a tale

Die wahlermächtigten Bürger_innen der USA haben jemanden zum Präsidenten gewählt, der die reproduktiven Rechte und Freiheiten von Menschen, die schwanger werden können, noch weiter beschneiden will.
In diesem Zusammenhang lese ich oft den Vergleich mit dem Titel „Handmaid’s Tale“. Außerdem eine Kritik an ebenjenem Titel, da dieser die Realität reproduktiver Ausbeutung und Diskriminierung nicht-weißer Menschen zur Grundlage von Unterhaltung weißer Menschen nimmt, die diese aufgrund ihrer Privilegien nur als Dystopie (also als „schlimme Vorstellung“) begreifen wollen – und können.

Viele Menschen meiner Generation und race hatten erst mit der Serienadaption dieser Geschichte überhaupt Kontakt mit der Idee davon, dass ihre Fähigkeit bzw. Potenz zur Schwangerschaft in irgendeiner Form über das bekannte Maß von bedingter Verhütungs- und Abbruchsfreiheit hinaus kontrolliert und ausgebeutet werden könnte.

Klar haben sie von Leihmutterschaft gewusst. Und Menschen, deren Einkommen von ihrer Leihmutterschaft abhängt. Von Eizellspenden. Und Menschen, die damit ihre Flucht und/oder den (Wieder)Aufbau eines Lebens finanzieren. Klar von künstlicher Befruchtung. Und Ärzten oder Samenspendern, die sich an dem tiefen Hoffen kinderwünschiger Menschen bereichern und/oder ideologische Motive für das anbringen, was Betroffenenorganisationen in den USA als „Fertility Fraud“ bezeichnen.

Doch dass diese Möglichkeiten in den Händen von (vorgeblich) religiös motivierten Terroristen und – wie nun passiert – hochgradig gefährlichen und dennoch demokratisch gewählten Machthabern ebenso verfügbar sind und zu umfassender Unfreiheit führen können, das wird für viele weiße Menschen erst jetzt mehr als bloßer Grusel vorm Schlafengehen.

Den nichtweißen Menschen, die von Ähnlichem berichten, hat man ja nicht zugehört. Nicht geglaubt. Ihre Erfahrungen rassistischen Ideen von Unziviliertheit und allgemeiner Rückständigkeit unterworfen.Den Menschen, die von (generationaler) organisierter sexueller Ausbeutung (in (pseudo)religiös begründeten Kontexten) berichten, wird ja gesagt, dass sie spinnen (weil Therapeut_innen ihnen was eingeredet haben). Ihre Erfahrungen werden saneistischen Ideen unterworfen und von egoistisch wie rücksichtslosen Menschen dazu missbraucht, sich als Fürsprecher_innen der Opfer zu gerieren und persönliche Anliegen zu verschleiern.

Den Menschen, die von (generationaler) organisierter sexueller Ausbeutung (in (pseudo)religiös begründeten Kontexten) berichten, wird ja gesagt, dass sie spinnen (weil Therapeut_innen ihnen was eingeredet haben). Ihre Erfahrungen werden saneistischen Ideen unterworfen und von egoistisch wie rücksichtslosen Menschen dazu missbraucht, sich als Fürsprecher_innen der Opfer zu gerieren und persönliche Anliegen zu verschleiern.

Entsprechend kritisch stehe also auch ich dem Vergleich gegenüber.„Handmaid’s Tale“ war nie eine ausgedachte Geschichte für sehr viele Menschen in so vielen Gemeinden, Kulturen, Staaten, Ländern. Lasst uns die Realität nicht zum abstrakten Schauder verklären, nur weil sich nun auch weiße, ungeschlagene Menschen mit der Not identifizieren können.

„Handmaid’s Tale“ war nie eine ausgedachte Geschichte für sehr viele Menschen in so vielen Gemeinden, Kulturen, Staaten, Ländern. Lasst uns die Realität nicht zum abstrakten Schauder verklären, nur weil sich nun auch weiße, ungeschlagene Menschen mit der Not identifizieren können.

Hinzufügen möchte ich meine Perspektive als weiße behinderte Person mit Kinderwunsch. Denn auch die reproduktiven Rechte behinderter Menschen, die schwanger werden können, sind bis heute nicht von allen Betroffenen anerkannt, gewährt und verteidigt.

Ich habe ein so gutes abled passing, dass mir konkret niemand im Weg steht, mir den Kinderwunsch zu erfüllen. Doch ermutigt oder darin begrüßt werde ich auch nicht. Im Gegenteil.
Der Umfang, in dem mein Wünschen hinterfragt wird, ist größer als bei nichtbehinderten Mitmenschen.
Mich hat noch nie jemand gefragt, ob und wann ich denn Kinder haben will. Aber jedes Gespräch über meinen Kinderwunsch enthält die Frage, ob ich mir das wirklich gut überlegt habe. Ob ich denn wirklich an alles gedacht habe. Ob ich mir das wirklich antun will. Und meinem Mann. Und den Leuten, die mir dann helfen müssen.
Dass jemand kommt und mir das Kind wegnimmt, war das Erste, was ich recherchiert habe, nachdem ich mich dafür entschied auf ein Leben hinzuarbeiten, in dem eine Familiengründung stattfinden kann.

Ich bezeuge in der bedingten Öffentlichkeit von Social-Media-Kommentaren, mit was für einer Selbstverständlichkeit eugenische Argumentation weiterhin eine Rolle spielt, wenn es um behinderte Elternschaft geht. Niemand denkt daran, dass auch behinderte Menschen diese Kommentare lesen. Niemand denkt daran, dass Eugenik ein menschenfeindliches Konzept wie Rassismus ist. Dass es dabei darum geht, dass es Menschen wie mich einfach nicht geben soll. Dass jedes Mal, wenn jemand sagt: „Also ein behindertes Kind würde ich abtreiben“, die Abwertung behinderten Lebens fester in das gesamtgesellschaftliche Nachdenken und Werten integriert wird.

Meine reproduktive Freiheit hängt zu 100 % an der ökonomischen Autonomie meines Ehemannes, weil ich als behinderte Person in Bildung, Arbeit und – down the Line auch als behinderte Frau, die ich vor dem Gesetz bin – Entlohnung nicht gleichgestellt bin.
Kondome, die Pille, IUD – er bezahlt. Kinderwunschpraxis, IUI, IVF – er bezahlt. Weil er will. Aber auch und vornehmlich, weil er kann. Und ich nicht.
Reproduktiv frei bin ich nur in meinem Kinderwunsch. Meiner persönlichen Einstellung und meinem Willen zur Schwangerschaft und Familiengründung. Und darin, mit dem ich darüber spreche. Wie viel oder wenig ich davon sichtbar mache.

Für jemanden wie mich ist es egal, ob das Land, in dem ich lebe, Schwangerschaft zur ersten Pflicht jedes Menschen erklärt, der eine haben kann. Die Wahrscheinlichkeit, dass man mich darin inkludiert, ist gering.
Und was das bedeutet, ist so egal in unserer Gesellschaft, dass es dazu keine Serie geben wird.