Lauf der Dinge, Momente mit Glitzer drin

Bewerbungen nach Übersee

Merkwürdig ist es eine Bewerbung in englischer Sprache zu verfassen.

Die meiste Zeit denke ich: “Ey, hör doch auf so zu übertreiben”. Den Rest der Zeit: “Christian Lindner würde noch eins draufgeben und die Stelle kriegen”.
Also geb ich noch eins drauf und hoffe, dass die Leute, die meine Bewerbung lesen, mich dort, wo ich mich so fleißig hingestapelt hab, überhaupt noch sehen.

Heutzutage schreibt man nicht mehr auf, wo man überall ein freiwilliges Praktikum gemacht hat – heute besticht man durch die Ecken und Kanten, die man sich geschlagen hat. “Experience” und “Skills”. Wichtig wichtig diese Ecken und Kanten, denn nur eine 0 hat keine.
Ich unterschlage trotzdem die riesige Delle in meiner Bildung. Beginne mit der Kunstschule und Ende bei der aktuellen Ausbildung. Mehr für einen Beruf im Mediendesign relevantes ist eh nicht passiert in meinem Leben.

Was nicht stimmt und trotzdem nicht in meine Bewerbungsunterlagen kommt.

Keine Sau interessiert, wie toll ich gelernt hab, mich normal zu verhalten oder mich zumindest auf ein normalverträgliches Mindestlevel durchgeknallter Awkwardness runterzuregulieren. Und ja ach – von mir aus. Mich interessiert ja auch nicht so richtig, wie andere Leute es schaffen, sich Tag für Tag als so normal wie möglich zu verkleiden.

Aber eigentlich ist das doch schade.
Schade, dass ich keine der DBT-Skills in meinen Lebenslauf schreiben sollte, wenn ich eine Chance haben will, dass sie mich nehmen.
Denn Klapsenskills deuten auf ein Problem – während meine guten Gartenarbeits- und Arsch-abwisch-Skills nicht darauf deuten, wie ich mal monatelang eine bettlägerige Omi gepflegt hab, die sich keinen Gärtnerbesuch mehr leisten konnte.

Das ist doch schräg.

Während ich denke wie schräg das ist, sehe ich auch, wie lang meine Liste der Experience ist. Sie wird zu lang für Skills.
Aber vielleicht ist das eben so? Die weirde Awkwardness des Unausgewogenen, die meine Normalität so gut wie nichts anderes widerspiegelt und sich dort auf dem Papier verfangen hat. So viele Erfahrungen – so wenig “echte Skills” und so viel Schweigen.

Es ist doch schade, denke ich und formuliere im Kopf wie meine Lebensverläuflichkeit eigentlich aussehen müsste.
Meine Experience und Skills.

Ich bin Gewalt-erfahren. Mein größter Skill: überleben
Darin habe ich 21 Jahre kontinuierlich stabile Leistungen vollbracht.

Außerdem habe ich seit 2001 durchgehend an meinen sozialen und psychischen Kompetenzen gearbeitet – freiwillig und jahrelang, ohne etwas davon zu haben. Ich bin super durchhaltevermögend. Durchhalten, das kann ich heute mit vollen Händen aus dem Fenster schmeißen. Manchmal bau ich mir daraus auch – kreativ und eigenverantwortlich wie ich bin – die Strukturen und Hilfsmittel, die ich brauche, um die Behinderungen in meinem Leben zu kompensieren. Allein_verantwortlich. Selfadministrated sozusagen.

Hochmotiviert – denn von Motivation hab ich mehr als genug in jeder Hinsicht – arbeite ich nachwievor am Abbau meiner manchmal überzynischen Fatalistizität. Wenn das ein Wort ist, das auch noch andere Leute kennen, als die mit denen ich mir Denken und Leben, Klamotten und Freund_innschaften teile.

Würd ich an der Gestaltung der Zukunft arbeiten, ich würd jemanden wie mich sofort einstellen. Gerade wegen all der Arbeit, die ich gestemmt hab, um da anzukommen, wo ich jetzt bin.

Aber ich merks mal wieder an mir selbst. Selbst vor mir zählt es nicht als “echte Fähigkeit”, es seit inzwischen einigen Jahren geschafft zu haben, niemandem weh zu tun, weil sie_r mich einen Moment zu lange angeguckt, unvermittelt angesprochen oder berührt hat.
Wie toll wir das inzwischen schaffen, nicht mehr bei jeder Angst davon überzeugt zu sein, dass die Welt untergeht. Wie super wir unsere Impulse zur Selbstverletzung managen. Was für eine Leistung das ist, nicht mehr sterben zu wollen, weil man weiß, dass diese Probleme für immer und immer eine Rolle in unserem Leben spielen werden.

Noch stehts nicht im Bewerbungsgedöns. Was für ein_e Alltagsheld_in wir neben all dem, was wir in der Schule und Lebenswirklichkeit der letzten Jahre gelernt haben, auch noch sind. Da steht nicht: Hey von uns kannst du auch was lernen.
Aber ich denk: Genau das sollte da drin stehen.
Nicht nur um die Stelle zu kriegen.

Sondern, um sie zu kriegen und dann zu zeigen, dass wir noch so viel mehr können, als das, was auf eine Seite “Experience und Skills” draufpasst.

Die Helfer_Innen und die Hilfe, DIS?, Lauf der Dinge

der Lebenslauf

So. Da flattert und flappt nun also mein erster ehrlicher Lebenslauf durch die deutsche Post.

Ich habe einen Artikel von mir für den Medienpreis der Kindernothilfe eingereicht.
Mit dem Gewinnen des Preises rechne ich nicht. Meine Mittel, Wege und Möglichkeiten sind einfach zu begrenzt, um in der gleichen Liga wie Redaktionen von richtigen Zeitungen und Hörfunk- und Fernsehsendern mitzuspielen. Aber gewonnen habe ich schon.
Ich habe zum ersten Mal eine Selbstdarstellung verschickt, in der ich “Hannah C. Rosenblatt” als so inexistent bezeichne, wie sie für diese Welt ist.

Es gibt keine „Hannah C. Rosenblatt“.
Sie ist ein Name ohne Physis. Sie ist Wert ohne Maß in dieser Welt und das auszudrücken hat mich etwas gewinnen lassen.
Nämlich die Erkenntnis, dass mein Ausstieg nach der Abkehr noch immer im Gange ist und zwar auf einer Ebene, die in meinem Fall immer wieder vergessen oder übersehen wird.

Wir werden oft gefragt, warum das mit der Berufsausbildung so schwierig ist und überhaupt mit jedem Lohnarbeiten.
Für uns ist es leicht zu sagen, dass es an der Art unserer Behinderung liegt; daran, dass wir an diese Stadt gebunden sind; daran, dass wir nichts anfangen wollen (und können), was wir abbrechen müssten, wenn wir krank, schwanger, stärker behindert werden würden. Hartz 4 – Leben schränkt ein und ein Leben in einer Berufsausbildung mit Ausbildungsgehalt würde das erst mal nicht ändern.
Eine Ebene ist aber auch, dass wir nun doch nicht einfach nur eine Person sind, die “es nicht leicht hat”.

Wenn man einen so allumfassenden Ausstieg hinter sich gebracht hat, wie wir und das eben auch in so einem Alter und auf dem allgemeinen Entwicklungsstand wie wir, dann ist das An-Knüpfen, das Ankommen im “und dann” eine Hausnummer, die niemand weiter nachvollziehen kann, als andere Menschen in der Lage.
Viele Menschen verbinden mit Aus-Bildung ein Weiterkommen – ein Vorwärts in einem normalen Leben. In Bezug auf uns, wird das dann auch gern als “der Weg in das normale Leben hinein” betrachtet und ja – solche Ohrfeigen (auch wenn sie unbeabsichtigt passieren), tun wirklich tief weh, denn unser Leben ist inmitten des “normalen Lebens™” passiert. Wir fühlen uns zwar ständig, als wären wir in einem Paralleluniversum geboren, Kind, Jugendliche und junge Erwachsene gewesen – doch tatsächlich war das nicht so.

Tatsächlich ist unsere Perspektivlosigkeit auf den vielen Arbeitsmärkten und die Erfahrung der allgemeinen Unverwertbarkeit in dieser Gesellschaft total normal und üblich. Aber das Bewusstsein darum ist es nicht.
Ich erlebe es so, dass es sich unangenehm anfühlt, von mir zu hören, wie mein Leben so ist. Wie das so ist, 13 Jahre lang nie mehr als das, was die jeweilige Bundesregierung für das hielt, was eine Existenz sichert, zu erhalten. Ich erlebe Menschen peinlich, schmerzlich, persönlich berührt davon, wenn sie von mir hören, wie viel Arbeit für mich hinter dem Begriff der Existenzsicherung steht.
Ein bisschen davon haben wir in der letzten Episode “Viele-Sein” erzählt.
Für mich ist es nicht peinlich oder schwer solche Dinge zu sagen. Schwer ist es für mich zu bemerken, wie schwer der Umgang damit für andere Menschen ist. Sie können das nicht einfach stehen lassen und meine Lebensrealität neben ihrer aushalten. Sie fangen an sich für mich zu schämen – und nicht für das, was letztlich zu meiner Lebensrealität geführt hat. Ich werde ihnen peinlich und auf eine seltsam verdrehte Weise gilt es dann als peinlich zu sagen, was ich sage.
It’s magic!

Und so kommt es, dass Aussteiger_innenrealitäten wie unsere unsichtbar werden. Manchmal sogar für jene, die Menschen dabei begleiten den Ausstieg zu schaffen oder eine innere Abkehr zu vollziehen. Manchmal aber auch für jene, die sich selbst in Zeiten abgewendet haben und/oder ausgestiegen sind, die schon länger her sind und mit anderen Bedingungen einhergingen.

Die Unterstützungsangebote für Menschen in gewaltvollen Kontexten oder organisierter Ausbeutung (Gewalt) waren nie besonders vielfältig und fest verankert.
Bis heute werden Menschen, die bereits als Kinder organisiert ausgebeutet wurden, einfach vergessen.
Diese Menschen sollen als Erwachsene im OEG-Verfahren Beweise für Gewalt an sich darbringen, die sie zu sichern gar nicht in der Lage waren. Diese Menschen sollen ihre Erfahrungen gleichsetzen mit Menschen, die von Personen im direkten Umfeld misshandelt wurden oder mit Menschen, die unter Vorspiegelung falscher Tatsachen, Ausnutzung spezifischer Not und schlicht: Lügen, verkauft und entrechtet wurden und sich dann als Opfer (Ware) von Menschenhandel bezeichnen lassen müssen.
Sicherlich gibt es Überschneidungen und Grauzonen, die diese Gleichstellung rechtfertigt und nötig macht, doch die Not ist eine andere. Die Sozialisierung, die Entwicklung, die Folgen einer Anpassungsleistung ist eine andere und diese wird damit verunsichtbart.

Mein Ich – mein Sein – ich muss mir vorkommen wie ein Einzelfall. Wie die ewige Que(e)rschlägerin, mit Anpassungsproblemen. Ich muss und ich soll mir vorkommen wie ein Fremdkörper, der im “normalen Leben™” herumstolpert, weil es keinerlei Andockstationen für mich gibt.
Ich bin ein Einzelfall, weil ich überlebt habe, was ich nicht hätte überleben sollen und falls doch (eine Hintertür gibts immer): anders

Es gibt Menschen, die überleben diese Art der Gewalt und schaffen es die Üblichkeit des Lebens in sich aufzunehmen. Sie schaffen es einen Beruf zu lernen, eine Familie zu gründen – sie schaffen es im Dunstkreis der Norm, des Üblichen – des gesellschaftlichen Konsens zu sein. Vielleicht sind sie da auch nicht glücklich, vielleicht erleben sie sich selbst nicht passend und desintegriert, aber es gibt eine Andockstation.
Was ich bei diesen Menschen sehe sind Wahlmöglichkeiten, die mehr umfassen, als bei uns, wo es immer immer immer um uns selbst und die ureigenen Ressourcen geht, die einer Umgebung feilgeboten werden müssen, die sie nicht will, nicht mag, nicht braucht, peinlich findet.

Ich mag übliche Dinge. Ich würde auch gern üblich sein. Ich mag es in einer Masse unterzugehen und mir Gedanken um meine Ränder zu machen.
Sie verändern sich, wenn ich im Außen mehrsam bin. Es ist anders über mich nachzudenken, wenn ich mich von anderen Menschen abgrenzen kann und doch weiß: Wir sind verbunden.
Wenn ich mich jetzt abgrenze, spüre ich nach mir das Nichts der Wertlosigkeit und Unverbindlichkeit am Rand der Norm, der Gesellschaft und ihres Lebens. Wenn ich jetzt über meine Ränder und Begrenzungen taste, dann ist da der Zweifel, ob meine Abkehr und mein Ausstieg, nicht doch die Abkehr von der Norm und ein Ausstieg aus dem Lauf der Dinge des “normalen Lebens™” war.

Wir wollten ein Leben ohne diese Art Gewalt und haben – wie bereits vor Jahren geschrieben – keine einzige klare Vorstellung davon entwickelt, für was für ein Leben wir das eigentlich auf uns genommen haben.
Unser Hartz 4 – Leben ist aber ein Leben. Es ist ein normales Hartz 4 Leben. Es ist auch Teil des “normalen Lebens™”.
Und es ist auch Teil eines Lebens, nach einem anderen. Einem, das uns bis heute bestimmt und definiert, obwohl wir schon lange keine Gewalt mehr erfahren.

Unser Ausstieg begann nicht mit dem Überleben des letzten Gewaltaktes an unserem Körper.
Er begann auch nicht mit dem ersten Antrag auf Hilfe zum (Über)Leben. Das ganze “unter dem Einfluss und Handeln unterdrückender Personen stehen und leiden” endete nicht in dem Moment, in dem wir eigene Entscheidungen getroffen haben, weil wir das, als Hartz 4 – Abhängige nachwievor erleben.
Unsere innere Abkehr dauert bis heute an und heißt in diesem “normalen Leben™” nichts weiter als “erwachsen* werden”.

Als ich heute den “Lebenslauf” schrieb, überlegte ich, warum man bei Bewerbungen überhaupt einen Lebenslauf schreiben soll und kam zu dem Schluss, dass es vielleicht darum geht, die Intensionen der Menschen einzuschätzen, indem man sich ansieht, wie sie sozialisiert sind.
Ich habe einfach gleich meine Intensionen für mein Handeln aufgeschrieben.

Und es fühlt sich gut an.
Ehrlich. Ungedeutet.
Auf eine Art “gleich mit allen Menschen” und während andere Menschen genau das nicht wollen, mag ich dieses Empfinden gerade gar nicht loslassen.

*Erwachsen im Sinne von “autonom” und “selbstbestimmt”

Lauf der Dinge

die Gleichstellungsolympiade

“Hallo.
Ich bin Hannah, 16 Jahre alt und ich würd gern hier mitspielen…”
Seit 3 Tagen schreibe ich mal wieder in alle möglichen Richtungen Bewerbungen oder Vorstellungsschreiben. Mal hier ein Wettbewerb, mal da eine Veranstaltung. Die Antwortquote liegt bei unter 10%  – die positiven Rückmeldungen gibt es in etwa 1%  der Antworten.

Mein Bemühen um dieses ominöse “Weiterkommen im Leben™” ist olympionikisch – olympiardisch? –ohh Lymp…hozyten dieser Welt vereinigt euch, mich Fremdkörper in dieser Welt, aufzuessen! – äh ja – Faden? Ach ja: Bewerbungen und Selbstdarstellung. Schon wieder voll verkackt – wie kann ein Kopf allein nur solche Sprünge haben machen?

Wie ich hier so sitze, in meinem Destroy Fascism – T-Shirt ohne Kragen, neben dem Bett mit beulig durchgelegener Matratze vor einem Fenster, das auf ein Dach zeigt, komme ich mir vor, wie jemand, der allen Grund hat, sinnlose Selbstdarstellungstexte mit Wertlack anzusprühen und davon zu träumen, wie das wohl wäre… 2000€ für diesen Preis – zack! alle Schulden weg. 10.000€ für jenen Preis – zack! Sektchen mit Kolleg_innen und jede Menge Ausbaumöglichkeiten, die ganz ganz ganz nah rücken, greif und nutzbar werden. Lobbyarbeit galore – eine Stimme für alle – hörbar werden, angehört werden, weil man plötzlich ein bisschen mehr ist wie die, die schon weiter gekommen sind. Boooyah!

Die meiste Zeit über motiviere ich mich zum Hoffen und merke mit jedem Mal mehr, wie viel Druck hinter Hoffnung ist. Es ist ein Privileg einfach immer das Beste hoffen zu können. Es ist eines dieser Privilegien, das einem anderen Privileg folgt: nämlich dem, Zweifel an die Seite von einem Order: “Guck, was schon alles geklappt hat” stellen zu können. Und das bedeutet wiederum, dass man es schon x-fach geschafft haben muss.
In aller Regel meint das: dass man schon weitergekommen sein muss im Leben ™.

Eigentlich weiß ich nicht mehr, wieso ich mich noch bewerbe. In den letzten Jahren tue ich es eigentlich nur noch, damit ich mein Schreiben über Hartz 4 – Realitäten und meinen eigenen Inklusionsaktivismus vor mir selbst rechtfertigen kann. Ich muss es bereits überall um mich herum verteidigen bzw. mindestens erklären– logisch muss ich es auch vor mir selbst.
Einfach loslegen – einfach machen und nicht drauf achten, was andere sagen, meinen, tun – das ist ein Privileg, derer, die andere Menschen nicht brauchen bzw. in Arten der Abhängigkeit sind, die dieses Handeln nicht bedroht. Einfach das Beste hoffen, ist das Privileg derer, die keine alles andere verzehrende Kraft aufwenden müssen, um ein Bestes zu tun.

“Hannah, wir haben 2015 – du bist nicht mehr 16. Änder das mal!”, rempelt mich etwas von innen an.
Ich drücke lange auf die Löschtaste. Und noch länger. Und noch eine ganze Weile.

Ich öffne meine Emails und lese, dass heute, der 5. Mai, der europäische Protesttag zur Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen ist.
Bei Twitter trendet die Re:publica.
Meinen Vortrag zur Inklusion und Selbstbestimmung von Personen, die zu Opfern von Gewalt wurden, wurde als irrelevant abgelehnt.

Draußen scheint die Sonne.
“Hei. Ich tue so, als wäre ich Hannah und an manchen Tagen weiß ich nicht, wo ich eigentlich die Kraft hernehme, noch auf irgendetwas zu hoffen.”, tippen meine Finger in die Open Office Textvorlage “Bewerbungsanschreiben” von 2008.
Man muss ja schließlich weiterkommen.
In diesem Leben™.