52

„Ich bin, was mich hier hält“ denke ich in mich hinein und sehe den Ort wie eine abgefressene Wiese. Meine Schritte stoßen an die Stille. „Hier gibt es nichts, was mich am Leben hält.“
„Du wirst sterben, wenn du gehst.“
„Dann kann ich ja gehen.“

2 thoughts on “52

  1. Oh, diese Gedanken kenne ich soo gut. Puh. (Und dann immer dieses Chaos dazu, dass das Gehen für mich einfacher wäre als für meine Lieben.)

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