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Unter mir knirschen Schritte und von hinten spüre ich die kalte Schulter des Windes, der sich an mich lehnt. Der Himmel ist blankblau und von einer Farbe mit Namen. ‘Frotteeblau’ vielleicht.

Ich gehe keinen Weg. Ich habe keinen Weg. Wege macht man sich. Wege bringt man hinter sich. Obwohl man sie immer unter sich hat. Ich gehe nicht ‘meinen Weg’. Es geht einfach immer weiter und wenn da mal ein Weg ist, dann ist das der Lauf der Dinge.

Leben eben.