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Der November ist geschafft.
29 von 30 Texten geschrieben, fühlt es sich wieder nach fließen lassen und Routine an. Es tut wieder gut, fällt nicht mehr schwer, hat insgesamt besser geklappt, als gedacht.

So langsam kommt die Jahresrückblickswelle bei uns an und ich überlege, wie wir den Dezember hier gestalten wollen. Im Blog und im Podcast.
Geplant sind eine lange Episode „Was helfen könnte“ zum Thema TCTSY, einem ergänzenden  Traumabehandlungskonzept, in dem mit Yoga gearbeitet wird. Die Rohproduktion ist fertig, aber an diesem Wochenende wollen wir  erst noch eine andere Arbeit fertig kriegen, sodass es noch etwas dauern muss, bis sie erscheinen kann.
Es wird außerdem eine neue Episode „Vielzimmerwohnung“ geben, ein neues „Format von Vielen“ und hoffentlich vielleicht eine Jahresabschlussfolge „Viele-Sein“ mit Renée.

Vielleicht schreiben wir weiter jeden Tag hier unsere Dinge auf, mal sehen. Ich will mir zusätzlich zu den Podcastfolgen nichts vornehmen – es ist der erste Dezember mit sowas wie „Weihnachten in Familie“, also in dem Sinne, dass wir nicht zu Besuch sind, sondern vielleicht Besuch bekommen und im eigenen Bett schlafen, wo wir uns an Weihnachtsessen überfressen haben. Wir machen lieber weiter langsam.

Aber einen Rückblick machen wir.
Schon weil neulich ein Meme mit der Frage rumging, was man in den letzten 10 Jahren geschafft hat. Mir ist dabei aufgefallen, dass 10 Jahre ein gutes Drittel unseres Lebens ist und wir dieses Drittel ohne die Gewalt der Kindheit und Jugend gelebt haben. Bäm. Muss man sich mal reintun.
Werd ich auch – irgendwann im Dezember.

Jetzt gehts ins Bett. Das wird schön.

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