FAQ

Was genau ist Dissoziation?

Dissoziative Phänomene sind vielfältig aber sie haben alle die gleiche Grundlage.
Dissoziation bedeutet Spaltung- Trennung.
Immer wenn die Datenmenge, die auf das Gehirn einfällt, zu groß ist, für die Verarbeitungskapazität ist, kann unser aller Gehirn noch einen letzten Zaubertrick ausreizen, den es im Alltag mehr oder weniger stark sowieso schon nutzt: es kann trennen.
Es kann das eigene Fühlen, Denken, Erleben und körperliche Empfinden auseinanderpflücken und im Speicher rumfliegen lassen um es zu einem späteren Zeitpunkt wieder zusammen zu setzen (zu assoziieren und dann zu integrieren (zur Erinnerung/ Teil des Selbstbildes zu werden). Das ist dann so, als hätte man ein minikleines Gemüsefach und hat aber einen ganzen Eisbergsalat gekauft. Statt ihn hässlich zu quetschen oder das Plastikfachschubladendings zu sprengen, kann man den Salat auch komplett zerrupfen und ihn einfach reinschmeißen.
Im Falle einer dissoziativen Störung steht man vor einem Dilemma: Man hat kein komplettes Erleben/ Erinnern/ Fühlen mehr, wenn man sich in einem bestimmten (traumaassoziiertem) Zustand befindet.
Das ist als würde einem eine Akte in Zettelwirtschaft präsentiert werden, statt einen ordentlichen Ordner. Man kann sie nicht mehr ordentlich von vorn bis hinten durchlesen.
In der Therapie werden die ganzen Zettelfetzen vernünftig beguckt, geordnet und zusammengeheftet.

Was genau ist ein Trigger ?

„Trigger“ hieß früher mal ein Schokoriegel. So ein Schokoriegel könnte, zum Beispiel, ein Trigger für Speichelfluss sein.
Trigger sind ganz allgemeine Dinge oder auch Zustände, die als Katalysator wirken. Wie bei dem Schokoriegel wird im Gehirn beim Anblick oder Geruch desjenigen eine Welle von Assoziationen ausgelöst, welche widerum ihrerseits als Anreiz für weitere Assoziationen und auch körperliche Reaktionen wirken können.
Das sieht dann etwa so aus: Schokoriegel in der Hand- Duft in der Nase- Duft an Gehirn- Gehirn: „Ah- kenne ich aus Situation AB- da war das und das- Gefühle XY- Handlung: Essen- Essen erfordert Folgendes: Speichelfluss, Bewegungsablaufsmöglichkeitsbereitstellung (Kauen und Schlucken)“

Bei Menschen mit dissoziativen Störungen kann das Ganze auch mal so aussehen:
Schokoriegel in der Hand- Duft in der Nase- Duft an Gehirn- Gehirn: „Ah- hab ich schonmal irgendwo… warte mal…“ Das Gehirn versucht nun aus dem unordentlichen (weil durch die Dissoziation nicht so hübsch geordneten) Aktenregal der Erinnerungen, eine Assoziation zum Objekt herzustellen.
Es kann sein, dass der Mensch mit dem Riegel in der Hand, diesen Geruch von Karamell in der Nase hatte, als ihm Gewalt geschah und er dissoziierte. Dann hat er diese Information als Fetzen noch irgendwo im Speicher herum fliegen- allerdings als einzelnes Element. Quasi wie einer dieser Kurznotizzettel, die man immer vergisst abzuheften (oder im Fall des dissoziativen Gehirns- nicht zum Abheften einfach so in der Lage ist).
Dann kommt das Gehirn also in diesen Aktenschrankspeicher und versucht eine Assoziation, welche die Reaktion des Menschen dann einleiten wird. Tja und dann nimmt das Gehirn natürlich eher mal den Kurznotizzettel in die Hand der ihm direkt vor der Nase auftaucht- eingeklemmt unter einem ungeordneten Stapel an Assoziationsversuchsakten- anstatt sich den hübschen Ordnern zuzuwenden. Die Folge ist eine Ordnerlawine die das Gehirn überschwemmt.
Das nennt man einen „Flashback“.

Für den Menschen bedeutet dies, das unkontrollierte Wiederleben von dem Ereignis, das in Zusammenhang mit dem Geruch geschah. Das kann- je nach Ordnerdicke- mal ein Film vor Augen sein, mal nur ein körperlicher Nachschmerz, mal sowas Ähnliches Pseudohalluzinationen (bestimmte Geräusche (wieder) hören, etwas (wieder) sehen- aber wissen, dass das nicht echt ist) und mal Gefühle aus der Situation.

Und weil sowas absolut nicht schön ist, manchmal sogar noch andere Aktenordner umzuwerfen in der Lage ist und weil es, selbst dann wenn alle Aktenordner runtergefallen sind!, immernoch keine richtige Verarbeitung/Bearbeitung und Ordnung an diesem Aktenchaos gibt, werden Trigger natürlich gemieden.


Was ist „Somatik“?

Gemeint ist die Psychosomatik.
Psychosomatik tritt immer dann auf, wenn die Kanäle zur Kommunikation eines Konfliktes oder einer Verletzung nicht möglich ist. (Es gibt dazu mehrere Ideen und Ansätze- aber dieser hier trifft bei mir am Ehesten zu)
Zum Beispiel bekomme ich schnell Bauchschmerzen, wenn ich einen Streit habe und den aber nicht lösen kann. Meine emotionale Verfassung zeigt sich dann im Bauchschmerz und dieser wird immer schlimmer und allgemein bedrohlicher, je länger ich den Streit nicht kläre (zum Beispiel in dem ich meine Vermeidungsblase zumache) oder kommuniziere.

Psychosomatik ist ein sehr weites Feld- aber ganz grundsätzlich beschreibt der Begriff nur, dass sich die Psyche als Kommunikationskanal den Körper sucht, wenn die Sprache oder die allgemeine menschliche Interaktion nicht ausreicht oder gänzlich unmöglich ist.


„Was sind Innenkinder? Und überhaupt- Innens/ Innenpersonen- gibt es sie wirklich?“

Also natürlich sind „sie“ keine echten Menschen, die in meinem Körper wohnen.
Menschen in sich tragen gibts nicht… obwohl- doch aber:  zu so einer Leistung sind a) nur Frauen fähig und b) nennt sich dieser (9 Monate dauernde und keine Therapie erforderlich machende) Zustand dann „Schwangerschaft“ und nicht: „DIS“. Dieser Zustand hält ganz erheblich länger an, kann beide Menschengeschlechter betreffen und erfordert (also für meine Begriffe) immer eine Therapie (das gilt aber offenbar nicht für jeden Multiplen so).
Ich nehme die Innens als Menschen wahr und manche Menschen Aussen erleben sie auch als autarke Menschen, die sich in diesem Körper quasi wie abwechseln.
Ich bin Rechtshänderin und wenn ich in einen Konflikt gerate, klappe ich zusammen wie ein falsch zusammengebauter IKEA- Stuhl. M. hingegen hat eine riesengroße verschnörkelte Linkshänderschrift mit Kullerpunkten, hat keine Angst vor Wasserwerfern und kloppt sich wenn nötig auch mit „der braunen Scheiße“.
Früher als wir noch nicht voneinander wussten, hatten wir verschiedene Freundeskreise. Jemand wie M. wäre in meinem „Dunstkreis“ gefährlich gewesen- so wie ich in seinem Freundeskreis vermutlich schnell als Mitläuferin untergegangen wäre.
Wenn die Dissoziation uns nicht so trennen würde vom gegenseitigen Ich-Erleben, würden wir beide vermutlich einfach „verschiedene Seiten“ von jemandem sein. So wie manch einer (ohne DI-Struktur) eine „Büroseite“; eine „Mutter von 2 Kindern“ Seite; eine „hübsche Ehefrau“ Seite und „BFF von Kindergartenfreundin“ Seite hat. Das ist auch alles jeweils etwas Anderes und jeweils ja darauf getrimmt in der jeweiligen Situation „entsprechend/passend“ zu sein.
Aber:  jemand der „nur“ diese Seiten in sich hat, hat Zugriff auf alle seine Fähigkeiten, erinnert alles, was er auch als Mutter, Ehefrau, beste Freundin gemacht, gedacht, gesagt, erlebt hat und kann.
Ich tue das nicht. Wenn ich „da bin“, dann kann ich nur jeweils wirklich erinnern (bzw. darauf zugreifen) was ICH (in meinem So-sein-wie ich nunmal bin) gedacht, erlebt, gemacht habe und kann.  Was M. vielleicht gerade 5 Minuten vorher gemacht hat (auch auf körperlicher Ebene so wie nur er es kann), erinnere ich nicht wie ein Erlebnis, dass ICH hatte. (Und das ist jetzt schon eine Entwicklung- noch vor 5 Jahren habe ich GAR NICHTS erinnert- dunkelschwarzes Loch- nix! Inzwischen kriege ich mal ein paar Bilder, eine schwache Ahnung, sowas wie ein „Dämmern“ dazu hin, wenn ich mich sehr zentriere und genauestensmöglich hinfühle.)

Also grundlegend zusammenfassend: Der Begriff „Innens/ Innenpersonen“ ist einfach dem subjektiven Erleben entlehnt und hat nichts mit der Wahnvorstellung reale humane Metabolismen in mir herumzutragen zu tun.

Zu diesem subjektivem Erleben gehören auch die Innenkinder (und auch Jugendliche). Sie sind eben Kinder (und Jugendliche).
Sie sind konserviert in der Zeit. Bei manchen habe ich den Verdacht, dass sie wie „aufgegebene Alltags/Missbrauchssituations/Kommunikationsfunktionen“ sind. Bei manchen weiß ich, dass sie eingefrorenes Elend in Reinkultur sind.
Sie sind ziemlich zerbrechlich diese Innens. Deshalb sind sie ja auch von vielen weiteren „besser- bzw. weiterentwickelten Alltags/Missbrauchssituations/Kommunikationsfunktionen/erwachsenen/ für ihre Geschichte blinden“ Innenpersonen geschützt.
Und deshalb wird man hier in diesem Blog auch niemals niemals niemals ein Kind als Schreibling lesen.
Als Definitionsversuch gibts es betreffend der Innenkinder auch noch den Artikel  „Was Innenkinder sind„.

DIS oder MPS- Wie soll man es jetzt nennen?

Jeder Multiple ist anders.
Und hier auf diesem kleinen Serverplatz im Internet geht es ausschliesslich um uns.
Wir verwenden den Begriff  „DIS“ weil er wissenschaftlich und sehr sachlich geprägt ist (für uns) und lehnen die Bezeichnung „MPS“ (multiple Persönlichkeitsstörung) ab, weil er für uns klingt wie: „Guck mal: in der Patientin ist hier eine Persönlichkeitsstörung, hier ist eine, hier ist eine und hier auch noch!“.

Wir nennen es für uns „dissoziative Identitätsstrukur“ und fassen „DIS an sich“ als Maß der Dissoziation in Bezug auf  die Wahrnehmung unserer Umwelt und der eigenen Identität  auf.
Ich denke bei unseren Erfahrungen mit allem was ungreifbar und „nebelig“ ist, ist nur logisch, dass wir rein psychologische/ psychoanalytische Erklärungsmodelle für uns ablehnen.
Es macht Angst, unterstellt und deutet uns zuviel in das eigene Erleben hinein.
Viele Betroffene fassen rein wissenschaftliche Erklärungsmodelle als zu defizitär auf und fühlen sich ungesehen in ihrer Not (die ja ursächlich ist für dieses Ausmaß an Dissoziation).
Wir aber empfinden viel Dankbarkeit für die Gnade der späten Geburt und sind froh uns nicht nur (wie noch in den 80er-90er Jahren) auf die paar Gedanken von PsychologInnen und Psychoanalytikern, die sich zwischen „psychopathologischen Konfliktherden“ und Vermeidungstanz rund um Gewalt gegen Kinder und Frauen verheddert haben, stützen zu müssen.
Inzwischen gibts MRT- und CT Bilder, die beweisen wie groß die Schäden sind, die so überbordend krasse Gewalt anrichtet. Es gibt unzählige rein wissenschaftlich beleuchtende (Langzeit-)Studien, die das Ausmaß von (Psycho)Traumata zeigen und sämtliche dissoziativen Phänomene als direkte Traumafolgen darlegen.
Uns gibt das Sicherheit und Raum uns so wertneutral wie möglich den eigenen Prozessen und der eigenen Geschichte zu nähern.


Was sind „Gemögte“?

Unser soziales Netz ist ziemlich einfach(st) gestrickt. Wir können nicht vertrauen und uns erst recht noch lange nicht in komplizierten zwischenmenschlichen Interaktionen zurechtfinden- aber zu-trauen und interagieren in unserem ganz platten Netz (in dem es nur wenige Kategorien und „Grautöne“ gibt) geht so besser.
Weil wir für unser Gefühl keine richtigen Begriffe für die Positionen der Menschen in unserem kleinen Kreis gefunden haben, nennen wir sie einfach:

„Bekannte“: Menschen die nichts von uns persönlich wissen und denen gegenüber wir evtl. eine professionelle Rolle zu vertreten haben
„Gemögte„: Menschen, die von unserer Vielfalt wissen und uns evtl. schon eine ganze Weile mehr oder weniger peripher begleiten
„Helfer_Innen“: Menschen, die uns professionell begleiten zum Beispiel als BetreuerInnen oder TherapeutInnen


NakNak*?
Ist unsere Hündin. Ihr echter Name ist der Redaktion  bekannt.


Und sonst?

Inzwischen verwenden wir durchgehend den Gender_Gap um in der schriftlichen Form unser Bewusstsein darüber mitzutransportieren, dass es nicht nur Männer und Frauen gibt.
Der Gender_Gap wird von manchen Personen kritisiert und dem Gender*(Stern) nachrangig genutzt.
Uns gefällt der Stern einfach nicht.

Das Symbol ™ verwende ich auch gelegentlich und meine damit eine ganz bestimmte Art.
So meint zum Beispiel “die Gesellschaft ™ “, eine Gesellschaft, in der (Herrschafts) Verhältnisse oder Umstände, wie sie im Kontext des Artikel erwähnt werden, herrschen und versucht zu unterstreichen, dass es durchaus auch Gesellschaften gibt, in denen das nicht so ist.

Neben der Worterklärung hier noch ein zwei Worte zu meiner Grundhaltung in Bezug auf

a) Gewalt
ist für mich alles, das auf dem Dualismus von Aktivität und Passivität, Privileg und Diskriminierung, Ausbeutung und Gewinn, TäterIn und Opfer, Macht und Ohnmacht etc. etc. etc. basiert
Ich versuche diese Dualismen aus meinem Leben zu streichen und bin um die Definition von Konsensualität bemüht.

b) Psychiatrie
die Psychiatrie ist meiner Ansicht nach ein Mittel der Gesellschaft ™ um Gewalt an Menschen auszuüben, die bereits diskriminiert und exkludiert sind. Die Mittel der Psychiatrie, Macht und ergo Gewalt auszuüben sind meiner Meinung nach Stigmatisierung, Deutungshoheit/ Definitionsmacht, die legalisierte Vergiftung mit Psychopharmaka und die Beschneidung der Grundrechte von sogenannten Erkrankten.
Diese Institution und ihr Machtbereich, wird von mir radikal kritisiert und lässt keine Ausnahmen zu, da ich die Gesellschaft ™ in der Pflicht sehe, sich mit allen Menschen in ihr ohne Gewalt oder der Drohung dazu, auseinanderzusetzen.

c) Triggerwarnungen und Contentnotes
Ich halte Triggerwarnungen für eine spezifische Art der Übergriffigkeit und unterlasse sie deshalb.
Meine Themen sind leicht an den Tags unter dem Text zu erkennen und so ist eine autonome Entscheidung über das Lesen zu treffen.
Ich weiß nichts über die Lebens- und Überlebenswege meiner LeserInnen* und maße mir nicht an, ihnen zu sagen, was in ihnen unangenehme Gefühle oder Erinnerungen antriggern könnte.
Manchmal aber setze ich eine Triggerwarnung in die Tweets/ Statusupdates, mit denen ich die Artikel bei Twitter bzw. bei Facebook teile, damit die UserInnen einen Anhaltspunkt haben- sie können sie Tags nicht lesen.

d) Suizid und Todeswünsche
Ich bin innerlich schon oft gestorben, dass mir der Tod keine Angst macht.
Ich verstehe Schuldgefühle, Kontrollverlustängste und Machtverlustpaniken von Verbündeten und HelferInnen, die mit dem Thema konfroniert sind sehr gut und respektiere sie.
Platz haben sie hier jedoch nicht.
Wer sich darin Bestätigung von mir erhofft, den muss ich leider enttäuschen und an andere Menschen verweisen.
Ich werde hier niemals meinen eigenen Suizid ankündigen, sehr wohl schreibe ich aber darüber, wenn mir mein Leben sinnlos, überfordernd und absurd vorkommt. Es gibt viele Gewaltüberlebende da draußen, die, wie ich, dem Tod, der Ohnmacht, der Hoffnungslosigkeit näher als dem Leben, der Selbstbestimmung/Macht und der Hoffnung zu stehen gezwungen waren und diesen Faktoren eine ganz andere Relevanz in ihrer Lebensrealität verliehen haben, als Menschen, die nicht in traumatisierender Gewalt sozialisiert wurden.
Zu einem gewaltlosen Umgang miteinander gehört für mich auch zu akzeptieren, dass jeder Mensch selbst und absolut bedingungslos und unter allen Umständen entscheiden darf, ob er sich tötet oder nicht.

Ich bin als Nutzerin von WordPress verpflichtet Suizidankündigungen von KommentatorInnen* bei der Polizei zu melden.
VerfasserInnen* solcher Ankündigungen dürfen aber auch damit rechnen, dass ich mich mit ihnen per Email in Verbindung setze, da ich aus eigener Erfahrung weiß, wie wichtig ein gewalt- und druckloser Austausch in suizidalen Krisen ist und wie extrem unwahrscheinlich dieser passiert, wenn Polizei und Krisendienst dann plötzlich in der eigenen Wohnung stehen.
Letztlich sehe ich mich aber nicht in der Position jeden Suizid zu verhindern und jeden Suizidgedanken aus den Köpfen der Menschen zu vertreiben.
Für mich spielt der Tod die gleiche Rolle, wie das Leben in der menschlichen Existenz.

15 Gedanken zu „FAQ“

  1. Vielen Dank. Diese FAQ IST schon sehr hilfreich (und übrigens auch klasse geschrieben 🙂
    Ich bin über „einfach sein“ hierhin geraten und werde sicherlich weiter mitlesen.

  2. danke für diese leicht verständliche und selbst schon so fesselnde geschriebene ‚faq-brücke‘!
    ihr schreibt und beschreibt wunderbar. ihr findet eine bildhafte sprache, das unmögliche in worte zu bringen, die berühren und vermitteln. danke, dass ihr mir damit eine welt öffnet, die mir bisher fremd war. ich fühle mich bei euch an die hand genommen und sicher geführt, um verstehen zu können und mich auf diese weise von meinen denkgrenzen zu lösen. auch habe euch bei #EinfachSein entdeckt und bleibe 😉

  3. Danke, vielen Dank!
    Diese FAQ ist für einen Nichtbetroffenen wie mich Gold wert, es ist nicht einfach, wenn man Blogs von Betroffenen liest immer den richtigen Zeitpunkt und Mut zu erwischen, nach manchen Begriffen zu fragen… zB versuchte ich seit Monaten das Wort TRIGGER für mich zu übersetzen. Nun bin ich fündig geworden.

  4. Hallo Johannes,
    manche Textteile sind nur für den Blog hier.
    Aber du darfst gerne die Passagen, die du gebrauchen kannst, kopieren und bei dir posten (bitte mit Namensnennung).

    Viele Grüße und Willkommen 😀

  5. ich würde gerne die ersten 3 Absätze von
    „Was ist Dissoziation“ Bloggen und dann mit „weiterlesen“ direkt auf deine Blog linken
    ist das ok
    Gruß
    Johannes

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