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Er schiebt seinen Blick unerbittlich wie einen Stachel in die Augen seines Gegenüber.
“Wenn du sagst, du lebst dein Leben und ich lebe meins, dann negierst du eine Wurzel, die ich unter Aufwendung von Kräften aufrecht erhalten habe, die du mir antrainiert hast, weil sie dir wichtig waren.
Damit negierst du, etwas mit meinem Leben zu tun zu haben, ohne zu markieren, dass du mich gemacht hast.”.

Sein Blick wird zu einem glühenden Dorn in einem Gesicht aus Stein.
“So bleibt die Frage was ich bin, bin ich doch aus dem Nichts für Nichts und Niemanden geboren.”.