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“ICH WEIß NICHT, WEM ICH WAS SCHREIBEN SOLL!”.
Sie verschließt die Öffnung unter ihrer Nase und betrachtet den im Raum schwebenden Ausruf.

Das Telefon in der Hand, taumelt sie durch die Wohnung. Zerschellt an einem Türrahmen und richtet sich wie ein Wesen aus fettfeuchtem Lehm wieder auf.
Sie greift nach den Fetzen der eigenen Wahrnehmung. Legt sie vor sich und zerfließt vor der Unmöglichkeit des Begreifens.
Wird zu dem Gewicht in seinen Schritten, die er wie tiefe Ackerfurchen durch die Stille zieht.