Lauf der Dinge

grenzen_los

grenzenlosesChaos

ich habe diesen Satz in einer Schleife aus tausend Schleifen im Kopf.

wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts wieso sagst du denn nichts

und wenn ich innehalte, dann merke ich, dass da ein Gedanke ist, der Energie ist, Wut vielleicht, vielleicht das Chaos höchstselbst, das, würde es auf die Frage reagieren, Fragen stellen würde.
was heißt was sagen was heißt was sagen was heißt was sagen was sagen was sagen was sagen was sagen was was was was was was was wieso was wieso wieso wieso wieso was denn sagen sagen wieso denn was sagen

Vielleicht würde geschrien. Die Energie, die Wut, das Chaos höchstselbst stelle ich mir als Schrei vor.
drängend durchdringend

es macht mich grenzen_los

und vielleicht die Schleife mit dazu.
“Wieso sagst du denn nichts?”

vielleicht, weil die Frage so tut, als gäbe es keine Grenzen, in dem was man sagen kann
was ich sagen kann
was sagbar ist