Die Helfer_Innen und die Hilfe, Lauf der Dinge

ich nenne es "Gewalt im Helfersmantel"

592391_web_R_by_Dieter Schütz_pixelio.deGestern kam ein Brief von der Klinik für die wir „beworben“ haben.
Uh JÄCKPOT im Definitionsmachtduell rund um selbstverletzendes Verhalten.

Reden wir doch über Selbstverletzung – vielleicht auch einfach mal über Autoaggression an sich.
Oder sollten wir über subjektive und objektive Wahrnehmung und dessen Bewertung sprechen?
Oder nicht doch ganz eigentlich mal über die Gewalt, die sich hier mit dem Helfermäntelchen bedeckt?

Naja, ich fange mal bei Selbstverletzung als solcher an.
Ich habe eine Gemögte, die auf die Frage ihres Therapeuten: „Verletzen Sie sich selbst?“ mit der Gegenfrage: „Haben Sie sich schon mal die Beine epiliert?“ geantwortet hatte.
Ich spanne den Bogen noch weiter und frage: Haben Sie sich schon mal die Haare mit Chemikalien gefärbt? Haben Sie sich schon mal die Augenbrauen gezupft? Haben Sie sich schon mal Pickel ausgedrückt? Haben Sie sich schon mal einer kosmetischen Behandlung oder sogar Operation unterzogen? Haben Sie schon mal eine Diät gemacht? Haben Sie schon mal Kleidung getragen, die unbequem war und schmerzhaft in ihre Speckrollen eindrückte?

Alles das ist ebenfalls Selbstverletzung und eine Form der Autoaggression.
Vielleicht haben Sie nicht ihr Sein als solches gehasst, aber mindestens ihren Körper als mangelhaft und veränderungsbedürftig empfunden. Sie fühlten sich schöner, passender, besser oder hatten zumindest in Aussicht sich besser und passender zu empfinden, mit dem Ergebnis dieses Eingriffs in die Integrität ihres Körpers vor Augen.
Alle diese Handlungen sind Mittel zum Zweck.
Ich kenne Menschen, denen es wirklich schlecht geht, wenn sie auch nur ein klitzekleines Haar woanders als auf ihrem Kopf haben. Also schmieren sie sich alle paar Tage mit Enthaarungschemikalien ein und nehmen dabei sogar in Kauf kleine Verätzungen der Haut davonzutragen.
Dafür aber, fühlen sie sich dann gut in ihrem Körper. Sie gehen aufrecht und selbstsicher auf andere Menschen zu und bewältigen ihr Leben.

Für Menschen, die sich aber im Bereich des Psychologischen/ Psychiatrischen/ Psychoanalytischen bewegen gilt es als krankhafte Selbstzerstörung. Was in meinen Augen wiederum reichlich kurz gedacht ist.
Es ist doch gerade das „Selbst“, das sich hier besser fühlt und gerade erst durch die Bewertung von außen verletzt wird.

Wir Menschen in unserer westlichen Welt, werden immer wieder und fast permanent in unseren Sein verletzt.
Jedes Printmagazin, das mir Schönheit, Angenommen sein und Erfolg mit normschönen Menschen präsentiert, verletzt mein Sein, denn es vermittelt ihm falsch zu sein. In einem falschen Körper zu sitzen. Es baut sich die Kette: „Ich bin (mein Sein ist) scheiße, weil mein Körper scheiße ist“ auf.
Unsere gesamte kapitalistisch und auch patriarchal normierende Kultur lebt davon, dass wir stets und ständig in unserem Sein verletzt sind bzw. werden.
(Warum hier „patriarchal“ steht? – Kosmetikbranche- biologisch männliche Menschen machen biologisch weibliche Menschen schön- biologisch männliche Menschen definieren, was (biologisch weibliche) Schönheit ist… Nicht alle- doch die Zahlen zeigen auf eine Mehrheit)

Nun betreten wir das Reich des Leidens unter selbstverletzendem Verhalten.
Ich leide darunter mich zu verletzen.
Das tue ich tatsächlich und doch weiß ich, wofür ich es tue und spüre an dem Schreiben der Klinik, wie mein Sein unter der Umdeutung von Außenstehenden verletzt wird. Wie meine Bemühungen eine Alltagsfunktionalität aufrecht zu erhalten, als krankhaft und defizitär eingestuft werden- mein Sein in seiner Strategie abgewertet wird.

Der auslösende Satz ist folgender: “ (…) wenn verstanden wurde, dass SVV eine Form der Gewalt ist und dann schwer, wenn SVV als Form der Selbsthilfe missverstanden wurde.“.
Aha. Ich habe da also etwas falsch verstanden, als ich letzte Woche nach Monaten ohne Verletzung in einer Wohnung stand in der sich der Schimmel über die Küchenzeile, den Fußboden, das Bad ausgebreitet hatte; in denen mir unglaublich viel Zeit fehlte, in der wir nicht menschenwürdig schlafen, essen, trinken, denken… leben konnten und spürte, dass es genau dann wieder ging und möglich war, nachdem mein Körper einer bestimmten Versehrung ausgesetzt wurde.
Aha. Interessant. Es war in dem Fall also keine Hilfe, sondern…? Aaaah- vielleicht Mittel zum Zweck?!

Mittel zum Zweck wie..? Sich die Haare zu färben, weil ein Mensch von Mitte 30 und grauen Haaren weniger attraktiv und damit weniger erfolgreich bei der PartnerInnenwahl oder Jobsuche ist?
Sich die Haare an den Beinen rauszureißen, weil es als schöner gilt so einen Rock zu tragen?

Ja, es ist eine Form der Gewalt (wir nennen es nicht umsonst „Selbst-Folter„) und ja, ich wünsche mir auch, mir ein Leben zugestehen zu können, ohne mich verbrühen zu müssen. Das kann ich aber nicht. Noch nicht.
Und genau um diesen Mechanismus umzuerlernen und umbewerten zu können, bin ich in Psychotherapie. Doch missverstanden habe ich mal so gar nichts. Es sei denn, alle Menschen haben etwas missverstanden, die ihren Körper mit Chemie, Skalpell oder sonstigen Mitteln angreifen, um etwas für ihr Selbst zu tun.

Was wäre das für eine verheerende Sache?! Das wäre doch mal ein Aufhänger, um auf die fehlerhafte Bedarfsplanung von psychotherapeutischen Praxen und Kliniken hinzuweisen!

Nun bringt die Klinik mich in eine echte Bedrängnis.
Sie helfen den Menschen erst, wenn sich diese 4 Wochen vor der Aufnahme nicht selbst verletzt haben.
Das hieße in meinem Fall, dass ich mich 4 Wochen vor der Aufnahme, wie der letzte Arsch fühlen soll, der es nicht würdig ist menschengerecht zu leben und dieses zu bewahren.
Damit ich- oh welche Ironie der Deutungsdummheit- „stabil“ dort ankomme und von der Behandlung profitiere.

In den Wochen ohne Selbstverletzung habe ich nichts geschafft, was das Leben so fordert. Hätte ich einen Beruf, dem ich nachgehen muss, hätte ich diesen verloren, denn entsprechen, hätte ich nicht können- konnte ich ja schon der Sicherung meiner Lebensgrundlage nicht. Die ganz basalen Dinge, wie Ernährung, Hygiene, Ruhezeit, Freizeitgestaltung und Sinngebung waren mir zum Schluss nicht mehr möglich.

Wie soll ich in so einem Zustand noch eine Reise zu einer weit entfernten Klinik planen? Wie mich damit befassen NakNak* vernünftig und gut irgendwo unterzubringen? Ich lebe allein- hier ist niemand, der das für mich übernehmen kann (oder sich verpflichtet fühlen sollte, dies zu tun).

Und nochmal von der logischen Seite betrachtet: ich will dorthin um die Selbstverletzung nicht mehr zu brauchen- wieso soll ich so leben, als würde ich sie nicht brauchen, um dort zu lernen, es nicht zu brauchen?!
Also- wie soll ich etwas können, was ich dort zu können lernen will?

Ich habe in den letzten 12 Jahren alles gelernt, was ich brauche, um Depersonalisierung nicht durch einen Schmerz zu beenden (Selbst Ulrich Sachsse- seines Zeichen Profi in Sachen Psyche- schreibt sinngemäß: Schmerz ist das beste Antidissoziativum, das es gibt- deshalb ist Selbstverletzung so oft anzutreffen, bei Menschen mit dissoziativer Symptomatik) . In dem Fall helfen wirklich gut diverse Skills wie Icepak auflegen, körperliches Auspowern und so weiter. Genauso, wie es Innens von mir geholfen hat, zu lernen, dass sie Wut oder Trauer auch verbal äußern können, statt den Körper zu verletzen, um den Empfindungen Ausdruck zu verleihen.

Doch selbst dabei gilt die Selbstverletzung als Selbsthilfe. Es ist das Sein, das gelitten hat und das Hilfe brauchte. In Ermangelung von Alternativen und der sich sowieso stets und ständig als defizitär und unpassend dargebotenen Projektionsfläche für die meisten Menschen in unserer Kultur, genannt „Körper“, wurde diese also verletzt.

Wie arrogant in seiner Position als „Kundige/r der menschlichen Psyche“, sich dann hinzustellen und definieren zu wollen, was das Selbst eines anderen Menschen als schädigend und was nicht wahrnimmt! Was für eine Ausübung von Gewalt das ist… mein lieber Mensch Gesangsverein.

Kann ich von solchen Menschen lernen, mir und meinem Körper gegenüber keine Gewalt auszuüben?
Sind diese Menschen die Richtigen, wenn es darum geht, keine Gewalt mehr in meinem Leben zu haben?

Wohl eher nicht.
Die Grundlage Gewalt aufzulösen, ist in jedem Fall ein Verständnis darüber, was ihr Ziel oder auch ihre Wirkung ist.
Bei Gewalt handelt es sich immer um eine Dynamik rund um Ursache und Wirkung. Wird ein Bereich ausgeblendet, wird sie nicht gänzlich erfasst und alle Versuche sie verschwinden zu lassen, machen sich aus, wie das Rasenmähen, um Unkraut aus dem Garten zu bekommen. Wird negiert, dass es Wurzeln gibt, oder sogar Insekten, die vom Nektar der Blüten leben, wird negiert, dass es ein Kreislauf ist, der umfassend begriffen werden muss, um zu verändern, was stört.

Als ich mir noch die Arme aufschnitt um Depersonalisierungsempfinden zu beenden, half es mir zu verstehen, dass es Auslöser für diese Gefühle gab. Ich hätte mich auch einfach stumpf DBT- mäßig umdressieren lassen können- hätte mich aber noch immer geschnitten, wenn ich wütend oder traurig war. Nur mit einem zusätzlich schlechtem Gewissen und Hass auf mein Selbst, es in diesem Zustand nicht anders zu können und nicht zu wissen, wieso ich nicht dagegen ankomme. In manchen Kliniken dann auch noch dafür bestraft, in dem mir diverse Belohnungsstempel oder Sternchen, deren Anzahl meine Freiheitsprivilegien definierten, entzogen wurden.
Später in einem Setting das auf gegenseitigem Respekt und Anerkennung meiner Situation basierte, lernte ich: „Wow! Wenn ich wütend werde oder angetriggert bin, kann es in Depersonalisierung oder einen Zustand von Sprachlosigkeit und innerer Starre kippen. Das, das, das und das sind die Auslöser- so, so, so und so, kann ich schon vorher darauf reagieren und dieses und jenes Verhalten ausüben, um dieses Kippen zu verhindern. Krass- das Schneiden hat ja richtig Wurzeln und nicht nur die Blüten, die mir gerade helfen. Gut, dass ich Alternativen aufgezeigt bekomme.“.

Wie ich jetzt mit dem Schreiben der Klinik umgehe, weiß ich noch nicht.
Gerne würde ich diesen Artikel hinschicken. Doch ich weiß aus eigener Erfahrung, wie solche Schreiben in der Regel rezipiert werden, wenn „die PatientInnen da (ganz weit unten)“ solche Worte an „die da (ganz weit oben)“ richten.
Meine Worte unterliegen der Definitionsgewalt, die ausgeübt wird.

Ich erlebe hier gerade Gewalt unter dem Deckmantel der Hilfe und bin als Opfer dessen, wie auch in allen anderen Kontexten, in denen Menschen zum Opfer von Gewalt werden, machtlos. Und, wie auch in anderen Kontexten, gibt es keine gesellschaftlich breit etablierten Strukturen, die diese Dynamik aushebeln.
Dieser Blogartikel nimmt sich dagegen aus, wie alle Projekte die „für sexuelle Misshandlung sensibilisieren wollen“, statt sich direkt mit allem, was diese bedingt auseinanderzusetzen und dagegen anzugehen.

Es ist dieses Ding von: Guckt mal da! Da ist was Schlechtes- davon müssen mehr Menschen wissen.

Ich kann nicht einmal ausdrücken, wie sehr es mich frustriert, mir sagen zu müssen, dass ich immerhin nicht geschwiegen habe. Dass ich mich gegen wenigstens diese Form von victim blaming („Sie hat ja nix gesagt- dann kanns ja nicht so schlimm sein.“) verwehren kann.

Muss das sein, wenn wir von einer helfenden Instanz sprechen?
Von einer Institution, die Menschen, die zum Opfer von Gewalt wurden und unter den Folgen dessen ganz subjektiv leiden, helfen will, in dem sie Leiden lindert und begleitend da sein will, wenn neue Wege beschritten werden?

Nicht so richtig, oder?

9 thoughts on “ich nenne es "Gewalt im Helfersmantel"”

  1. Ich habe damals (letztes Jahr) einen Brief geschrieben dass sie meine Daten löschen sollen und dass es diese klinik nicht wert ist. Meine „Auflage“ war es ein halbes Jahr nicht in einer Klinik zu sein, ebenfalls um „stabil“ zu sein. Nach dem halben Jahr (in dem es meine einzige Hoffnung war dorthin zu kommen) hieß es ich hätte was falsch verstanden und es hieße AB einem halben Jahr könnte man erst darüber reden überhaupt aufgenommen zu werden. Ein „Bericht“ von meinen Symptomen, die über ein einziges Vorgespräch „zusammen gefasst“ wurden (meine Worte im Mund verdreht und uminterpretiert), – mit Hilfe einer erzwungenen Schweigepflichtsentbindung an eine andere Stelle geschickt – hat vieles zerstört, eine Retraumatisierung ausgelöst. Soviel zu allem Guten, das darüber gehört wurde und soviel zu dem Namen „Fachklinik für Traumatisierung“ und „Notfall Behandlung“ oder wie sich das schimpft.

  2. Das ist krass – altes Schwedendach!

    Ich glaube, dass das auch mit dem Luxusgut das Hilfe heute darstellt zu tun hat.
    Gestern kam so ein (von mir gefühlt lakonischer) Satz einer Verbündeten: Die dürfen die Latte so hoch hängen, wie sie wollen- wenn sie euch zu hoch- geht woanders hin.
    Das Denken, dass man die Hilfe, die man braucht üüüüberall bekommen will, wenn man sich nur anstrengt und sucht… die Akzeptanz einer verachtenden und nicht einfühlsamen Haltung solcher Institutionen… ph- ich finde, das kann weg angesichts der Realität.

    Viele Grüße an euch

  3. Seien wir mal ehrlich: Wie viel Sinn haben solche Auflagen denn? Man muss erst in einem Zustand sein, in dem man die Klinik (eigentlich) nicht mehr braucht und dann wird dieser „Erfolg“ auf Klinikseite verbucht *Kopf schüttel* Oder das sollte tatsächlich die Basis sein, um damit arbeiten zu können, aber so „weit“ war ich noch nie und wage es zu bezweifeln, da dabei auch andere wieder Gewalt über einen haben. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Sinn darin besteht, dass andere wieder über einen bestimmen.

    Viele Grüße zurück ❤

  4. Wenn ich sowas lese… spätestens dann weiß ich wieder warum Kliniken keine Hilfe sind für uns. Viele Erfahrungen haben wir in vielen Kliniken gesammelt. In Keiner gab es wirklich einen durchgehend achtsamen Umgang Schlimm und weniger schlimm haben wir erlebt. Zeitweise sowas wie gut.
    Manchmal ist es schlimm zu wissen, wenn das Jetzt im Alltag nicht mehr tragbar scheint und weil eine angemessene Hilfe gut wäre.

    Was sollen solche Regeln? Das dient doch nur dazu ein möglichst „pflegeleichtes Klientel“ zu bekommen?

    Schade! ich hätte euch einen guten Ort gewünscht!
    anja

  5. „Gewalt unter dem Deckmantel von Hilfe“ finde ich äußerst treffend! Ist mir bei jedem einzelnen Termin in Sachen“gucken wo ich Hilfe bekommen kann“ in letzter Zeit geschehen…lg und ein weiteres Mal:Danke fürs Schreiben“

  6. Ja wie krass! Und irgendwie wirklich absurd und leugnend, dass selbstverletzendes Verhalten tatsächlich eine Hilfe im Alltag ist. Ein Ausweg. Wie soll man Alternativen entwickeln und Wertschätzung für’s innen, wenn man „das“ in Bausch und Bogen verteufeln und jegliche positive Qualität absprechen soll? Da sind sich ja noch nicht mal die Psycholog_innen einig. Wie sollen die Teile denen das Verhalten wichtig ist vertrauen können, dass ihr Anliegen gehört und gewertschätz wird? Die Innenkommunikation die dabei rauskommt, kann doch nur unterdrückerisch und autoritär sein. Da würde ja sogar bei mir als Un@ alles mögliche blockieren und zur (unbewussten) Selbstsabotage antreiben. Zumal die Teile von mir die unter anderem selbstzerstörerisch sind, teilweise ebendie sind die mich sehr aus meinen destruktiven Familienbeziehungen rausgebracht haben mit ihrer Verweigerung gegen mein angebliches „Bestes“ und mit ihrer Risikofreude.
    Besonders schlimm finde ich die Kombination aus gefordertem Verhalten UND geforderten „Einsichten“.

    Ich glaube was ich an der Stelle machen würde wäre das Gespräch zu suchen und nachzufragen, warum sie diese Regeln aufstellen. Was ihnen das bringt und was sie glauiben dass es euch bringt. Manchmal hilft es mir mehr zu wissen um zu entscheiden ob ich mich weiter auf eine „Autorität“ die Regeln wider meine Bedürfnisse aufstellt, einlassen mag/kann.

    Ich finde es bitter, dass man so oft die Wahl hat sich entweder zu fügen oder die Aussicht auf Hilfe zu verlieren. In meinen Therapien ist mir das auch schon häufiger begegnet, und es ist jedesmal ein sehr schmaler Grat, sowohl die Hilfe als auch die Selbstachtung zu behalten. 😦 Zu oft habe ich entweder das eine oder das andere verloren, und es war jedes mal schlimm. Insofern kann ich euren Zwiespalt, eure Wut, sehr gut nachempfinden, glaube ich.

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