Die Helfer_Innen und die Hilfe, Lauf der Dinge

eine multiple Persönlichkeit ansprechen…

…geht eigentlich ganz einfach: Mund aufmachen und lossprechen.

Ich schrieb bereits, dass die Begrifflichkeit „multiple Persönlichkeit“ für uns schief ist und wir die Bezeichnung: „Mensch mit dissoziativer Identitätsstruktur“ sinniger empfinden. Beim Thema „Ansprache“ und vielen Kleinigkeiten drumherum, bemerke ich die Folgen des schiefen Begriffs auch wieder.

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„Uh- viele Persönlichkeiten- Singular oder Plural?“, fragen sich manche Menschen, obwohl sie es eigentlich mit einem (Singular) Menschen zu tun haben, der in sich eine subjektiv wahrgenommene Gruppe (Pluralität) trägt.
Wir biegen uns inzwischen jede Ansprache hin, wie wir sie aufnehmen.
Sprechen von „wir“, wenn wir uns als Einsmensch meinen, von grundlegenden Entscheidungen oder Umständen, die uns alle betreffen, sprechen. Sagen aber „ich“, wenn nur einer von uns über etwas spricht, das er allein so wahrnimmt und denkt- was etwas sein kann, was andere Innens entweder nicht einmal wissen oder auch ganz anders empfinden und denken.

In manchen Kontakten oder Situationen, erleben wir es als übergriffig immer im Plural angesprochen zu werden.
„Ihr macht ja dies und das, so gut…“, „Ihr seid ja so und so…“; „Ihr könntet doch dies und das…“, „Macht ihr mal dieses und jenes für mich?“.
Immer wurden wir so als Einsmensch angesprochen, obwohl das, worum es ging nur von Einzelnen gemacht wird, bzw. ein Bild nach außen durch die Art Einzelner von uns entstand.

Da taucht zum Beispiel im Kontakt mit HelferInnen jemand auf, der kompetent ist und emotional belastbar. Das ist so jemand, der locker viele Hebel in Bewegung setzen kann und als gute Fürsprecherin auftreten kann. Doch dann sagt die Helferin: „Ruft ihr mal gerade da und da für den Klienten an und…?“.
Nein, können wir nicht- kann nur dieses Innen, das da gerade vor ihr sitzt. In der Frage: „Ruft ihr..?“, ist für uns impliziert, dass wir als Einsmensch das könnten. Was aber so, zumindest für unser Empfinden, nicht wahr ist.

Natürlich kann der Körper das- aber nur mit der richtigen Füllung und die ist eben nur dann passend, wenn wir uns in dem Kontakt selbst befinden. Sind wir wieder zu Hause, ist ein anderes Innen da und dieses kann es eben nicht- macht sich aber fertig, weil es serviert bekommt, dies doch aber können zu müssen, weil im Notizbuch steht: „Ruft mal da und da an“ oder, weil es vielleicht von irgendwo im Innen mitbekommen hat, dass es den Anspruch an uns alle gibt, dies zu tun, bzw. das Denken, dass wir es alle könnten- „sonst hätte derjenige ja doch nicht uns alle angesprochen…“ und dann kommt der zerstörerische Entsprechungswunsch. Das Gefühl bei dem Menschen „unten durch zu sein“ (mit allen Konsequenzen, die man früher immer erfuhr), wenn man dem nicht entspricht.

Wir fahren ganz gut damit vornehmlich im Singular angesprochen zu werden- in der Therapie mit dem Anstoß mal zu gucken, wer sich davon noch angesprochen fühlt.
Oder in so einer Situation, wie mit der Bitte um einen Anruf in Fürsprecherinnenposition: „Kannst du oder jemand bei euch, da und da anrufen?“.

Den Plural haben wir ganz gerne bitte nur für uns. Es ist unser Empfinden- ein rein subjektives Erleben, Viele zu sein im Innen. Das Außen kann gern von „den Rosenblättern“ sprechen, wenn es etwas meint, was uns als Einsmensch betrifft, aber Fähigkeiten und Zuschreibungen betreffen einfach immer nur Einzelne von uns bzw. liegen nur Einzelnen von uns inne.

Es gab auch einmal die Frage, ob sich jemand im Innen dann ungesehen fühlt, wenn man immer nur den, der vorn ist anspricht. „Ich will doch zeigen, dass sie alle okay sind und willkommen.“.
Ach wie löblich… und unvoreingenommen- aber ist das wirklich wahr? Sind auch jene willkommen, die dich hassen, beschimpfen, dir Angst machen oder mit ihrem Leid komplett überfordern? Sind auch jene willkommen, die dir weh tun wollen? Auch jene, die gnadenlos auf deinen wunden Punkten herumspringen, wie auf einem Trampolin? Oder möchtest du sie nur wissen lassen, dass du ansprechbar bist, solange sie sich an bestimmte Regeln halten? Sie wissen lassen, dass du weißt, dass sie auch da sind und in vielen Punkten nicht mit dir d’accord sind?

Das ist ein Unterschied.
Es gibt Momente, in denen Innens vorn sind, um eine Funktionalität im Alltag aufrecht zu erhalten. Nur sie anzusprechen, kann in jedem Fall dazu führen, dass sich Innens ungesehen fühlen, denen es sehr schlecht geht- unabhängig davon, ob es sich um die Therapeutin oder eine Gemögte im Außen handelt, die so agiert.
Es ist aber nicht besonders schwer, beiden Seiten das Gefühl zu geben, sie werden wahrgenommen. (Obwohl- naja, ich empfinde es zumindest nicht als besonders schwer- kann aber sein, dass das mein „Multi-Plus“ ist.)

Anstatt ausschließlich über Alltagsdinge zu sprechen, kann man genauso auch immer wieder etwas einflechten, das unterstreicht, dass es im Hintergrund schwierig sein kann. Zum Beispiel indem man sagt, dass man sich vorstellen könnte, dass es gerade für andere im Innen schwierig sein könnte. Oder einfach direkt fragt: „Boa, du rührst ja gerade in ganz schön vielen Töpfen- rühren die anderen auch mit?/ Hast du noch Zeit etwas für die anderen Innens zu tun- haben sie noch Platz oder ist es gerade zu viel für sie?“.

Man merkt, denke ich, an den Beispielen schon, dass so eine Kommunikation viel Nähe erfordert.
So kann man nur mit Menschen sprechen, die a) ein Wissen über die DIS haben und b) einfach nah dran sind und mehrere Innens direkt „kennengelernt“ haben.
Jemand ganz weit außen, wird solche Gespräche schlicht nie mit jemandem führen der Viele ist- und wenn er es versucht, wird er unter Umständen übergriffig.

Wenn wir Emails auf den Blog bekommen passiert uns das zum Beispiel ganz gerne mal.
Dann spricht uns jemand in einer Reaktion auf einen persönlichen Blogartikel durchgehend im Plural an- übersieht aber, dass der Artikel in der Einzahl geschrieben wurde. Dass es also einem Einzelnen von uns vielleicht nicht gut geht. Das heißt aber nicht, dass es das gleiche Innen ist, dass auch die Emails beantwortet bzw. , dass es uns allen so geht.

Und um das Ganze noch ein bisschen zu verkniffeln Folgendes:
Auf welche Art man gerne angesprochen werden möchte, ist bei jedem Menschen mit DIS anders.
Ich habe auch schon Menschen mit DIS getroffen, die den reinen Plural als gut für sich empfinden, weil dann mehr Innens „zuhören“. Und auch einen Menschen mit DIS, dem der Plural so viel Angst gemacht hat, dass es immer wieder einen Wechsel zu jemandem gab, der die DIS negierte.
Und- als Sahnehäubchen der Kniffelei noch obendrauf: Der Wunsch verändert sich vielleicht auch mit der Zeit!

Als Laufzettel kann ich also nur mitgeben: Mund aufmachen und losreden. Fragen, wie es stimmig ist und Platz für Veränderungen lassen. Achtsam sein und die Grenze zwischen objektiver und subjektiver Wahrnehmung im Blick behalten. Sich vielleicht zwei Mal fragen, was man jetzt genau ausdrücken möchte. Wen genau man anspricht und in Bezug worauf.

Wir halten es inzwischen so, dass wir uns unbeabsichtigte Übergriffigkeit durch Pluralnutzung bei fernen Kontakten von selbst zurecht wurschteln, wie es passt. Sie kennen uns nicht und dann passiert es eben. Wir müssten sie näher an uns heran lassen, damit die Ansprache gut klappt. Müssten mehr von uns zeigen und erklären. Doch, ob wir das wollen oder nicht, entscheiden wir allein für uns.

Ich hoffe, dass dieser Artikel vielleicht ein bisschen Klarheit in das “ „Du“ oder „Ihr“?“- Dilemma bringt.
Wenn nicht: die Kommentarfunktion ist an.

13 thoughts on “eine multiple Persönlichkeit ansprechen…”

  1. Hey Du und Ihr…

    Nein mir ist jetzt echt nix klarer ^^, jetzt bin ich erst recht verwirrt und überlege ob ich wann und wie wiedermal Riesenhüpfer in Fettnäpfe gemacht habe… Bin dankbar, dass Du es aufgeschrieben hast und hoffe es kann helfen, Dich und Euch etwas besser auseinanderzuhalten 😉 Also mir und auch anderen helfen. Gar nicht so einfach alles, auch wenns vielleicht von einem selbst aus gesehen manchmal so wirken kann: einfach losreden… machen wir meistens und wenn man bissl Gefühl hat merkt man glaub ich schon wann es ums Wir und wann um ein Ich geht bei Euch…

    Ich finds nach dem Lesen jetzt auch erst „kompliziert“ – vorher ist es eben im Kontakt so was, das sich ergibt und fertig. Hoffe, dass jemand von Euch, der es gerade kann, mich einfach immer drauf hinweist, wenn ich fehlanspreche 😉

    Danke fürs Aufschreiben.

  2. :mrgreen: jetzt musste ich erst mal lachen, weil gerade ihr, bzw. die von euch, die mit uns so Kontakt haben, das einfach so schon immer richtig machen…

    Also alles gut- wenn was schief ist, war das ja immer ansprechbar und das ist ja die Hauptsache, ne?

  3. Zuerst: für geschehene übergriffige Falschanrede von mir – ein Vorab-Pardon.

    Aber ehrlich gesagt, ist es tatsächlich nicht immer einfach den richtigen Ton zu treffen. Da geht es um Achtsamkeit dem Gesprächspartner gegenüber…und für mich ist es schwer zu garantieren, dass das Ich im Wir, achtsam genug ist, nicht zu verletzen, zu respektieren, zu achten…

    Ich halte die Interpretation des Ganzen ähnlich wie Du und handhabe es auch ähnlich. Mich stört es allerdings nicht, wenn ich „falsch“ angesprochen werde. Meist geschieht das im Alltag eh ausschließlich in der Ein-Personen-Form und da wird eben der oder die angesprochen, die/der da ist und die/der antwortet dann auch.

    Es ist ein interessantes und wichtiges Thema und ich empfinde den Beitrag auch ein wenig als Rüffel in die Welt und ziehe für uns daraus die Erkenntnis, dass wir uns tatsächlich auch in dieser Welt oft wahnsinnig unbeholfen fühlen. Merke auch, dass etwas dicht macht…und: lieber nicht Kontakte knüpfen…da auch voller Fehler.
    Lieber nicht raustrauen und umschauen, weil unwissend und nur schlimmer machen für andere…

    (Ist die Direkt-Antwort-Variante…hm…machen jetzt mal so)

    Gruß von mir

  4. Niemand ist perfekt 😉
    Niemand weiß immer alles- gerade wenn es um persönliche Kontakte geht, Man läuft immer Gefahr jemanden blöd zu berühren oder so.

    Rüffel in die Welt… ich weiß nicht. Es klingt anders wenn jemand von uns rüffelt. Dann wäre hier mehr Imperativ und vermutlich auch Fäkalsprache 😉

    Es ist ein Vorschlag. Ein kleiner Laufzettel zum Angucken, aber auch liegen lassen.

    Die Entscheidung wie man mit anderen Menschen umgehen will, bei ihnen wirken möchte oder was man sie spüren lassen will, liegt bei einem selbst.
    Man kann sich eigene Strategieen überlegen (eben dann auch zu sagen: Whoo dann lieber keine Kontakte) oder im Miteinander gucken, was passt und was nicht.

    Die Welt ist bisher noch nicht davon untergegangen, weil mich jemand unbeabsichtigt (und nur für ganz allein uns selbst!) unpassend angesprochen hat. 😉

    Viele Grüße

  5. Ich finde die Kommentare und Antworten gerade sehrniedlich! Grins!
    Und deinen Artikel find ich klasse!
    Was ich dazu nur sagen kann: So, wie ich das bei mir nicht beeinflussen und steuern kann, ob gerade einer oder viele draußen sind, so dürfen auch meine Gegenübermenschen ruhig unsicher in der Anrede sein. Ich bin’s schließlich meistens auch!
    Leute der Antworten und du, Rosenblättchen … Euch allen noch nen schönen Restsonntag! Liebe Grüße von Kathrin

  6. Danke für den Artikel. Er bringt für mich mehr Klarheit. In einem persönlichen Gespräch, wo viel nonverbale Kommunikation abläuft kann man – soferne man achtsam ist und sich bemüht – die Wirkung seines Sprechens zu erkennen. Wenn Menschen Nähe zulassen und damit das Vertrautsein wächst, umso mehr.
    In einer Kommunikation via Forenkommentar oder per E-Mail hat man aber diesen „Regelmechanismus“ nicht, und wenn Du oder ihr oder ein oder mehrere der Innens die Anrede als übergriffig empfinden, dann lässt sich in so einem Fall ja nichts mehr daran ändern: geschrieben ist geschrieben und auch abgesendet.
    Aber du hast ja geschrieben, dass ihr dann alles zurechtwurschtelt – das macht Mut, mit Achtsamkeit und Bedacht beim Schreiben zumindest nichts ganz schlimm verbocken zu können 😉
    Man kann Schreiber kann nur hoffen, dass eine erlebte Übergriffigkeit durch falscher Anrede das Geschriebene nicht falsch verstehen lässt. Ich kenne das von mir nur zugut: wenn ich mich in einem Mail am Anfang über etwas ägere oder aus meiner Sivht ungerechtfertigt angegriffen fühle, dann kann das dazu führen, in dieses E-Mail Dinge hineinzuinterpretieren, die nicht so geschrieben und auch nicht so gemeint waren.
    In einem respektvollen Umgang miteinander hat Übergriffigkeit keinen Platz. Aber wie immer gehören wohl zwei dazu, sich Grenzen auszumachen und diese dann gegenseitig zu akzeptieren.

    Wieso schaffst du es immer, dich so klar auszudrücken und ich stammle schon bei so einfachen Themen blöd rum?
    Liebe Grüße

  7. Hallo Horst,
    ich glaube, das liegt daran, dass Zwischenmenschlichkeit oder auch Kommunikation keine einfachen Themen sind 😉
    Mir kommt der Artikel einen Tick zu lang vor- aber ich glaube das ist sind so meine Ansprüche: „Knackig und zackig, Admiral Rosenblatt- keine Epen- nur Blogposts!“ :mrgreen:

    Aber gut- erstmal reichts auch, wenns hilft 😉
    Viele Güße und einen gute Start in die Woche!

  8. Huhu!

    Erstmal, vielen Dank für den Artikel, bzw. den Blog. Ich finde das alles
    erhellend und sehr gut geschrieben.

    Wenn ich darf, würde ich dein Angebot gerne annehmen und noch ein paar Fragen
    loswerden, die ich während des Lesens hatte. Aus Erfahrung weiß ich, dass meine
    Fragerei manche etwas unangenehm wirkt und hoffe sehr, dass dem hier nicht der
    Fall ist. Es ist auf jeden Fall nicht indentiert, ich frag‘ halt genauer, wenn
    ich was spannend finde.

    Du schreibst, dass ihr das Konzept des Einsmensch u.a. verwendet, wenn es
    grundlegende Entscheidungen betrifft. Mich interessiert, wie solche
    grundlegende Entscheidungen zustande kommen: Organisiert ihr euch da
    demokratisch, gibts da jemanden oder eine Gruppe, die solche Entscheidungen für
    alle trifft, trifft ihr Entscheidungen einstimmig oder seid ihr da ganz anders
    organisiert?

    Du nennst eine Beispiel-Frage, mit der man Interesse an den anderen Innies
    bekunden kann, ohne euch direkt als Gruppe anzusprechen. Nämlich: „Hast du noch
    Zeit etwas für die anderen Innens zu tun- haben sie noch Platz oder ist es
    gerade zu viel für sie?”. Ich hoffe, ich habe die Funktion der Frage richtig
    begriffen. Trotzdem ist sie mir nicht so ganz klar: Dir (bzw. wer gerade vorne
    ist) ist dann klar, wie sich die anderen Innies fühlen und auch, dass sie
    mehr Aufmerksamkeit wünschen? Und antwortest du dann für die anderen? Und sind
    die damit zufrieden? Oder gehen sie dann nach vorne, um zu antworten? Und —
    verzeih‘ — mir ist nicht klar, wieso diese Frage besser, als eine an die
    Allgemeinheit gestellte. Du sagst, dass solche Fragen, beiden Seiten das Gefühl
    geben, wahrgenommen zu werden. Ich nehme an, weil sie sowohl die Person vorne,
    als auch die anderen Innies anspricht. Aber wieso fühlt sich die Person vorne
    nicht durch ein Frage an die Allgemeinheit auch mit angesprochen? Wieso ist es
    besser indirekt zu fragen, wie es den anderen Innies geht, statt direkt zu
    fragen, wie es euch geht?

    Meine nächste Frage schließt da direkt an: Woher sollte externe Person wissen
    bzw. ahnen dass es anderen Innies schlecht geht? Transport sich deren
    Gefühlsleben irgendwie nach Außen?

    Können sich die anderen Innies in solchen Situationen nicht bemerkbar machen,
    bzw. kann die Person, die vorne ist, nicht auf die anderen aufmerksam machen,
    wenn sie weiß, dass sie sich unbeachtet fühlen? Ich frage mich ein wenig, ob
    ihr auch untereinander konkurrierend eure Sozialkontakte pflegt.

    Du schreibst, dass ein anderer Innen sich dafür verantwortlich fühlt, die
    Aufgaben zu erfüllen, die eine externe Person euch aufgetragen hat, während sie
    eigentlich nur ein spezifisches Innen meinte. Fühlt ihr euch grundsätzlich
    gemeinschaftlich für euer Sozialleben verantwortlich? Ich frage mich, warum es
    das andere Innen interessiert, ob sich euer Verhältnis zu dieser Person besser
    oder schlechter.

    Meine nächste Frage hat eher nur periphär mit dem Inhalt des Artikels zu tun,
    aber ich hoffe, sie ist dennoch okay: Soweit ich das verstanden habe, wird der
    Blog hier von euch betrieben, d.h. es gibt verschiedene Innen die Artikel
    schreiben. Stimmt das so? Ich frage mich gerade, ob es für dich bzw. euch
    wichtig ist von Außenstehenden unterschieden werden zu können. Denn soweit
    ich das sehe, gibt es nur einen Autorennamen nämlich „C. Rosenblatt“ und es wäre
    natürlich für mich (und nur für mich^^), einen eigenen Namen zu wählen, wenn
    ich Artikel schreiben würde.

    Wenn sich irgendwann mal die Zeit und Lust finden sollte, darauf einzugehen,
    würde mich das freuen, aber es wäre auch prima, falls nicht.

    Viele Grüße
    Kinch

  9. Hallo Kinch,

    nicht alle deine Fragen sind einfach zu beantworten.
    Ich werde daraus mal einen Blogpost machen- da ist noch was Grundsätzliches zu erklären, was viele der Fragezeichen auflösen könnte.

    Ich hoffe, das kann so lange warten 😉
    Viele Grüße

  10. Hallo!

    Das würde mich sehr freuen, wenn du die Lust hast, einen solchen Blogpost zu schreiben. Selbstverständlich kann das solange warten, wie du willst.

    Viele Grüße
    Kinch

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